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	<title>Ausstellung Archive - Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</title>
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	<title>Ausstellung Archive - Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</title>
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	<item>
		<title>POUR HENRI ET SES AMIS &#8211; Künstlergespräche</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/pour-henri-et-ses-amis-kuenstlergespraeche-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: Lustgarten Rheinsberg &#124; Karl Fulle steht jeden Samstag bereit zum Künstlergespräch, um Gästen an der Feldsteingrotte seine neueste Ausstellung zu erläutern, Fragen zu beantworten oder einfach zu plaudern. Auf Wunsch sind auch Treffen an anderen Terminen möglich, bitte kontaktieren Sie hierzu den Künstler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/pour-henri-et-ses-amis-kuenstlergespraeche-3/">POUR HENRI ET SES AMIS &#8211; Künstlergespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: Lustgarten Rheinsberg | Karl Fulle steht jeden Samstag bereit zum Künstlergespräch, um Gästen an der Feldsteingrotte seine neueste Ausstellung zu erläutern, Fragen zu beantworten oder einfach zu plaudern. Auf Wunsch sind auch Treffen an anderen Terminen möglich, bitte kontaktieren Sie hierzu den Künstler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/pour-henri-et-ses-amis-kuenstlergespraeche-3/">POUR HENRI ET SES AMIS &#8211; Künstlergespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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		<title>Axel Geis &#8211; &#8220;Schicksalsnacht, Schicksalsnacht, Schicksalsnacht!&#8221;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/axel-geis-schicksalsnacht-schicksalsnacht-schicksalsnacht-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Axel Geis (geb. 1970, Limburg an der Lahn, lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland) ist ein figurativer Maler, der für die außergewöhnliche Intimität seiner Werke gefeiert wird. Geis schafft seine Werke aus Reproduktionen wie Filmstills, Fotografien und online bezogenen Bildern. Rechts von der Frisierkommode, die in ein schwarzes Tuch gehüllt war, saß die Tochter der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/axel-geis-schicksalsnacht-schicksalsnacht-schicksalsnacht-13/">Axel Geis &#8211; &#8220;Schicksalsnacht, Schicksalsnacht, Schicksalsnacht!&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Axel Geis</strong> (geb. 1970, Limburg an der Lahn, lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland) ist ein figurativer Maler, der für die außergewöhnliche Intimität seiner Werke gefeiert wird. Geis schafft seine Werke aus Reproduktionen wie Filmstills, Fotografien und online bezogenen Bildern.</p>
<p><i>Rechts von der Frisierkommode, die in ein schwarzes Tuch gehüllt war, saß die Tochter der Mümmla. Sie hatte einen Tüllrock an und einen Kranz aus Papierblumen um ihren Haarknoten. Eine Weile betrachtete sie voller Interesse die Zuschauer, die unterhalb der Rampe in ihren Booten saßen, und begann dann schnell und unbefangen: „Sterb ich heut Nacht, obwohl mein unschuldig Herz gen Himmel laut flehet, wandelt das Meer sich in Blut und in Asche die blühende Flur. Wie eine Rose so lieblich, mit jugendlich zarter Gestalt, mähet ein grausames Schicksal mich roh und wütend darnieder.“ Plötzlich ertönte Emmas schrille Stimme aus den Kulissen:</i></p>
<p><i>&nbsp;„Schicksalsnacht,&nbsp;</i></p>
<p><i>&nbsp;Schicksalsnacht,&nbsp;</i></p>
<p><i>Schicksalsnacht!“</i></p>
<p><i>*Auszug aus: Tove Jansson; Die Mumins (5). Sturm im Mumintal, Seite 131</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 18. Juli 2026&nbsp;um 14:00 ist der Eintritt frei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hajo Blank (Berlin) „Fotofantastisch“</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hajo-blank-berlin-fotofantastisch-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner künstlerischen Arbeit versucht Hajo Blank Naturschönheit, Zufall und menschliche Kreativität in einem symbiotischen Miteinander darzustellen. Die Ursprungsfotos bilden dabei die Grundlage, den ersten Akt, einer ergebnisoffenen Gestaltung. Im zweiten Akt greift er auf, setzt fort, kreiert weiter und ersinnt neu. Dabei bleibt die ursprüngliche Realität oft nur noch als Facette oder assoziierte Stimmung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hajo-blank-berlin-fotofantastisch-5/">Hajo Blank (Berlin) „Fotofantastisch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner künstlerischen Arbeit versucht Hajo Blank Naturschönheit, Zufall und menschliche Kreativität in einem symbiotischen Miteinander darzustellen. Die Ursprungsfotos bilden dabei die Grundlage, den ersten Akt, einer ergebnisoffenen Gestaltung. Im zweiten Akt greift er auf, setzt fort, kreiert weiter und ersinnt neu. Dabei bleibt die ursprüngliche Realität oft nur noch als Facette oder assoziierte Stimmung erlebbar. Einige Arbeiten wirken imaginär und vertraut zugleich, andere nahezu abstrakt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hajo-blank-berlin-fotofantastisch-5/">Hajo Blank (Berlin) „Fotofantastisch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spektakuläre Papierkunst der ukrainischen Papierkünstlerin Asya Kozina</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/spektakulaere-papierkunst-der-ukrainischen-papierkuenstlerin-asya-kozina-55/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Schnitte/ Cuts“ zeigt das Museum Schloss Doberlug vom 15. Mai bis 4. Oktober die fantastischen Papierkunstwerke der ukrainischen Papierkünstlerin Asya Kozina. Nach Ausstellungsbeteiligungen in Italien, Frankreich, den USA und den Niederlanden sind nun 13 ihrer außergewöhnlichen Arbeiten erstmals in Deutschland zu sehen – einige davon eigens für die Ausstellung geschaffen.Aus schlichtem weißem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/spektakulaere-papierkunst-der-ukrainischen-papierkuenstlerin-asya-kozina-55/">Spektakuläre Papierkunst der ukrainischen Papierkünstlerin Asya Kozina</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Schnitte/ Cuts“ zeigt das Museum Schloss Doberlug vom 15. Mai bis 4. Oktober die fantastischen Papierkunstwerke der ukrainischen Papierkünstlerin Asya Kozina. Nach Ausstellungsbeteiligungen in Italien, Frankreich, den USA und den Niederlanden sind nun 13 ihrer außergewöhnlichen Arbeiten erstmals in Deutschland zu sehen – einige davon eigens für die Ausstellung geschaffen.<br />Aus schlichtem weißem Papier entstehen bei Kozina faszinierende Kunstwerke voller Details und barocker Opulenz: monumentale Papierperücken, reich verzierte Gewänder und skulpturale Figuren, die wirken, als seien sie direkt einer historischen Hofgesellschaft entsprungen. Trotz ihres filigranen Materials besitzen die Arbeiten eine beeindruckende Präsenz und verbinden kunstvolle Leichtigkeit mit großer handwerklicher Präzision.<br />Besonders spannend ist das Zusammenspiel mit der in Doberlug präsentierten Sammlung Dohna-Schlobitten: Prächtige Möbel, Kunstwerke und Alltagsobjekte des Adels aus dem 16. bis 19. Jahrhundert treffen hier auf Kozinas zeitgenössische Papierkunst. So entstehen eindrucksvolle Bezüge zwischen historischen Formen, barocker Pracht und moderner künstlerischer Interpretation.<br />Gleichzeitig schwingt in vielen Werken Asya Kozinas auch die Frage mit, wie Kultur, Erinnerung und Identität bewahrt werden können. Sowohl die Geschichte von Schloss Schlobitten, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, als auch die Erfahrungen einer Künstlerin in einem Land im Kriegszustand verleihen der Ausstellung eine zusätzliche Tiefe. Seit ihrer Rückkehr in die Ukraine im Jahr 2020 stehen Themen wie Heimat, kulturelle Identität und Krieg im Zentrum ihres Schaffens. Arbeiten wie „Die Religion des Todes“ (2023) reflektieren die Realität eines Landes im Ausnahmezustand. Mit „Ode an Sonia“ (2025) würdigt sie die französische Künstlerin Sonia Delaunay und verweist auf deren ukrainische Wurzeln. Kozinas Arbeiten zeigen dabei nicht nur Zerbrechlichkeit, sondern auch die Kraft von Kunst und kultureller Erinnerung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/spektakulaere-papierkunst-der-ukrainischen-papierkuenstlerin-asya-kozina-55/">Spektakuläre Papierkunst der ukrainischen Papierkünstlerin Asya Kozina</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hommage an Hans Kretschmann</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hommage-an-hans-kretschmann-53/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978).&#160;Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hommage-an-hans-kretschmann-53/">Hommage an Hans Kretschmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978).&nbsp;<br />Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/hommage-an-hans-kretschmann-53/">Hommage an Hans Kretschmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>museum oder-spree „lauschen und lärmen“</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/museum-oder-spree-lauschen-und-laermen-124/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weit kann man seinen Ohren trauen? In diesem Jahr zumindest bis an die Grenzen des Landkreises Oder-Spree. Wer erfahren will, wer hinter den Klängen und Geräuschen der Region zwischen laut und leise steckt, sollte in der neuen Jahresausstellung des museums oder-spree nicht nur seine Augen aufsperren. … Und wieder such ich dich, du dunkler</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/museum-oder-spree-lauschen-und-laermen-124/">museum oder-spree „lauschen und lärmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit kann man seinen Ohren trauen? In diesem Jahr zumindest bis an die Grenzen des Landkreises Oder-Spree. Wer erfahren will, wer hinter den Klängen und Geräuschen der Region zwischen laut und leise steckt, sollte in der neuen Jahresausstellung des museums oder-spree nicht nur seine Augen aufsperren.</p>
<p>… Und wieder such ich dich, du dunkler Hort,<br />und deines Wipfelmeers gewaltig Rauschen<br />jetzt rede du! Ich lasse dir das Wort!<br />Verstummt ist Klag’ und Jubel. Ich will lauschen.<br />Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898)</p>
<p>Meyers Zwiegespräch mit dem Wald liest sich, als sei es schon immer ein Ritual der (gesuchten) Einsamkeit gewesen. Wo „Schallereignisse“<br />nerven, gar Streit auslösen, kann „Waldbaden“ die Lösung sein. Anstatt zu lärmen, lauschen wir. Zwischen diesen Extremen spannt sich der Bogen von Geschichten, die von Waldesstille bis Sirene reichen und in der neuen Jahresausstellung des museum oder-spree polyphon unsere Gegenwart „vertonen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/museum-oder-spree-lauschen-und-laermen-124/">museum oder-spree „lauschen und lärmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mutti räumt auf – Das Kinderzimmer in der DDR</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/mutti-raeumt-auf-das-kinderzimmer-in-der-ddr-59/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung &#8211; 14. Mai 2026 bis 2027 Maulwurf, Sandmann, Pittiplatsch – welche kleinen Helden durften schon in den 1960er, 70er und 80er Jahren in keinem Kinderzimmer fehlen? Ließen die heiß geliebte Eisenbahnplatte, der Kaufmannsladen oder doch ein Puppenhaus ihr Kinderherz höherschlagen? Hatten Sie ein eigenes Zimmer oder mussten Sie ihr „kleines Reich“ mit den Geschwistern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/mutti-raeumt-auf-das-kinderzimmer-in-der-ddr-59/">Mutti räumt auf – Das Kinderzimmer in der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung &#8211; 14. Mai 2026 bis 2027</p>
<p>Maulwurf, Sandmann, Pittiplatsch – welche kleinen Helden durften schon in den 1960er, 70er und 80er Jahren in keinem Kinderzimmer fehlen? Ließen die heiß geliebte Eisenbahnplatte, der Kaufmannsladen oder doch ein Puppenhaus ihr Kinderherz höherschlagen? Hatten Sie ein eigenes Zimmer oder mussten Sie ihr „kleines Reich“ mit den Geschwistern teilen? Jedes Kinderzimmer sah anders aus und doch finden sich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Vom Inhalt des Kleiderschranks bis zum Kinderbuch, von den Möbeln über Kinderfilme bis zum Spielzeug geht die Ausstellung der Alltagswelt der Kinder in der DDR auf die Spur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/mutti-raeumt-auf-das-kinderzimmer-in-der-ddr-59/">Mutti räumt auf – Das Kinderzimmer in der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Bildhauer Max Wiese &#124; Schöpfer der Denkmäler für Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/der-bildhauer-max-wiese-schoepfer-der-denkmaeler-fuer-theodor-fontane-und-karl-friedrich-schinkel-49/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt.Beide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/der-bildhauer-max-wiese-schoepfer-der-denkmaeler-fuer-theodor-fontane-und-karl-friedrich-schinkel-49/">Der Bildhauer Max Wiese | Schöpfer der Denkmäler für Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt.Beide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung anlässlich seines 100. Todestages im Jahr 2025 erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung sowie Leihgaben an einen Künstler, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete. Die Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/der-bildhauer-max-wiese-schoepfer-der-denkmaeler-fuer-theodor-fontane-und-karl-friedrich-schinkel-49/">Der Bildhauer Max Wiese | Schöpfer der Denkmäler für Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silke Thal &#8211; Malerei &#8220;Die Muse im Idyll&#8221;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-47/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert Rheinsberg als einen Musenort, einen Quell der Inspiration vor 300 Jahren bis heute. Das Zusammenspiel verschiedener Künste war am barocken Hof selbstverständlich und ist die Basis der hier gezeigten Arbeiten. Die Malerei von Silke Thal entsteht pleinair oder zur Literatur und Musik: Tuschemalerei zu historischen Briefen, Aquarelle zum Rheinsberg-Buch von Kurt Tucholsky,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-47/">Silke Thal &#8211; Malerei &#8220;Die Muse im Idyll&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert Rheinsberg als einen Musenort, einen Quell der Inspiration vor 300 Jahren bis heute. Das Zusammenspiel verschiedener Künste war am barocken Hof selbstverständlich und ist die Basis der hier gezeigten Arbeiten. Die Malerei von Silke Thal entsteht pleinair oder zur Literatur und Musik: Tuschemalerei zu historischen Briefen, Aquarelle zum Rheinsberg-Buch von Kurt Tucholsky, LivePaintings zur Musikkultur Rheinsberg. Die Offenheit der Künstlerin für Vielfalt in der Natur und Kunst spiegeln ihre Werken wider.</p>
<p>In den Malerischen Konzerten und den Workshops im Lustgarten gibt es viel Raum für Kreativität auch für die Gäste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-47/">Silke Thal &#8211; Malerei &#8220;Die Muse im Idyll&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-41/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das ist viel Kunst. Ist ne Kunstexplosion.“Luci „Die Realität braucht Flügel, deren Wachstum durch Kunst gefördert wird.“&#160;MAX-Künstlerin Katja Martin&#160; Wenn Kunst den Schulalltag verwandelt: Die Ausstellung zum Programm &#8220;Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen&#8221; zeigt, was entsteht, wenn Künstlerinnen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten, forschen und Neues wagen. Im Museum Neuruppin treten Arbeiten aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-41/">MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Das ist viel Kunst. Ist ne Kunstexplosion.“</i><br />Luci</p>
<p><i>„Die Realität braucht Flügel, deren Wachstum durch Kunst gefördert wird.“&nbsp;</i><br />MAX-Künstlerin Katja Martin&nbsp;</p>
<p>Wenn Kunst den Schulalltag verwandelt: Die Ausstellung zum Programm <a href="https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/plattform-kulturelle-bildung-brandenburg/max-artists-in-residence-an-schulen/">&#8220;Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a>&#8221; zeigt, was entsteht, wenn Künstlerinnen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten, forschen und Neues wagen. Im Museum Neuruppin treten Arbeiten aus Bildender Kunst, Klang- und Soundforschung, Gußplastik, Textildesign, Poesie und Performance in einen lebendigen Dialog – zwischen Innen und Außen, Künstlerin und Klasse, Schule und Gesellschaft.<br />Gäste sind eingeladen zu entdecken, mitzumachen und über Kunst als Teil von Bildung neu nachzudenken. Die interaktive Schau zeigt Wege der ästhetischen Vermittlung – inspirierend, überraschend und offen für alle Generationen.<br />Die Ausstellung wird kuratiert durch die Künstlerinnen und MAX-Stipendiatinnen Annett Glöckner, Catrin Große, Darsha Hewitt, Katja Martin – mit Unterstützung von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG).</p>
<p>MAX* IT UP ist eine Ausstellung der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg, einem Bereich der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, in Kooperation mit dem Museum Neuruppin.&nbsp;</p>
<p>Gezeigt werden Arbeiten der MAX-Stipendiatinnen sowie von Schülerinnen und Schülern verschiedener Brandenburger Schulen:</p>
<p>Grundschule an der Hasenheide und Schule im Nibelungenviertel Bernau<br />mit den Künstlerinnen Darsha Hewitt und Sibylle Zeh (†)</p>
<p>Evangelische Schule Neuruppin&nbsp;<br />mit der Künstlerin Annett Glöckner</p>
<p>Europaschule Lauchhammer&nbsp;<br />mit der Künstlerin Catrin Große</p>
<p>Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk<br />mit der Künstlerin Katja Martin</p>
<p>Während der Laufzeit können auf Anfrage Workshops für Schülerinnen und Schüler durchgeführt werden. Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine Email an &#105;n&#x66;o&#x40;m&#x75;&#115;&#x65;&#117;&#x6d;&#45;n&#x65;u&#x72;u&#x70;&#112;&#x69;&#110;&#x2e;&#100;&#x65;.</p>
<p><strong><u>Im Rahmen des MAX-Projekts finden außerdem verschiedene „Specials“ statt:</u></strong><br /><strong>Feierliche Eröffnung: 4. Juni 2026 um 16 Uhr</strong> mit Künstler:innen-Gespräch,&nbsp; Gedichten in der Ausstellung und Musikalischer Intervention.</p>
<p><strong>MAX-Diagonale: „Junge Kunst: Bilder des Zufalls“ vom 7. August bis 23. August 2026</strong> – bei der openart Biennale Lausitz, Zillestraße 1, 01979 Lauchhammer</p>
<p><strong>MAX – PopUp Atelier: Vom 1. – 3. September 2026</strong> begegnen sich MAX-Künstlerinnen, Schüler:innen und Lehrkräfte in einem partizipativen Atelierformat im Kunstraum Potsdam. Visuelle und performative Impulse laden zu einem künstlerischen Prozess ein. Mit der Zeit wächst die PopUp-Ausstellung. Kunstraum Potsdam</p>
<p>Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-mail an Jana Kühn:&nbsp;<br /><a href="m&#97;&#105;&#108;&#x74;&#x6f;&#x3a;j&#46;&#107;&#117;&#x65;&#x68;&#x6e;&#x40;ge&#115;&#101;&#x6c;&#x6c;&#x73;&#x63;h&#97;&#102;&#116;&#x2d;&#x6b;&#x75;lt&#117;&#114;&#45;&#x67;&#x65;&#x73;ch&#105;&#99;&#x68;&#x74;&#x65;&#x2e;de">&#x6a;&#46;k&#x75;&#101;h&#x6e;&#64;g&#x65;&#115;e&#x6c;&#108;s&#x63;&#104;a&#x66;&#116;-&#x6b;&#117;l&#x74;&#117;r&#x2d;&#103;e&#x73;&#99;h&#x69;&#99;h&#x74;&#101;&#46;&#x64;&#101;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen ist ein Programm der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg auf Initiative der Stiftung Brandenburger Tor und wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg, der<br />Schering Stiftung, der EWE Stiftung und der Liebelt Stiftung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-41/">MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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