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	<title>Veranstaltungen Archiv - Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</title>
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	<title>Veranstaltungen Archiv - Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</title>
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		<title>&#8222;Fangspiel&#8220; &#8211; Gute Geister-Ferienprojekte des Museumslabors des jungen museums Kyritz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kultur&#124;Kloster&#124;Kyritz steckt voller guter Geister. Sie haben hier gewohnt und gearbeitet. Über die Jahrhunderte sind Spuren von ihnen geblieben und auch heute gibt es viele Menschen in Kyritz, die Gutes tun. Vom 20. bis 22. August sind Kinder und Jugendliche dann zum &#8222;Fangspiel&#8220; eingeladen. Museumskuratorin Susanne Lehmann lädt ein: &#8222;Wir versuchen, die guten Geister</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/fangspiel-gute-geister-ferienprojekte-des-museumslabors-des-jungen-museums-kyritz/">&#8222;Fangspiel&#8220; &#8211; Gute Geister-Ferienprojekte des Museumslabors des jungen museums Kyritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kultur|Kloster|Kyritz steckt voller guter Geister. Sie haben hier gewohnt und gearbeitet. Über die Jahrhunderte sind Spuren von ihnen geblieben und auch heute gibt es viele Menschen in Kyritz, die Gutes tun.</p>
<p>Vom 20. bis 22. August sind Kinder und Jugendliche dann zum &#8222;Fangspiel&#8220; eingeladen. Museumskuratorin Susanne Lehmann lädt ein: &#8222;Wir versuchen, die guten Geister im Kloster Kyritz zu finden. Hüten Sie Haus und Garten? Wollen Sie gesehen werden? Wie kann man sie sichtbar machen? Und haben wir selbst gute Geister in uns, die gesehen werden wollen? Die unser Fühlen und Denken bestimmen. Lasst uns gemeinsam das sichtbar machen, was man sonst nicht sehen kann! Aus bunter Wolle filzen wir unsere eigenen Geisterwesen. Welchen Geist bringst du mit?&#8220;</p>
<p>Für alle Altersgruppen. Alle Sprachen sind willkommen!</p>
<p>Donnerstag, 22. August bis Samstag, 22. August</p>
<p>jeweils 10 bis 15 Uhr</p>
<p>Bitte bringt euch selbst eine Pausenverpflegung mit.</p>
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		<item>
		<title>Sonderausstellung: &#8222;Ein Thron aus Kamerun &#8211; Die Abenteuer des Dr. Ipscher&#8220;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-125/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung des Wegemuseums bis 30.08.2026&#160; Das Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-125/">Sonderausstellung: &#8222;Ein Thron aus Kamerun &#8211; Die Abenteuer des Dr. Ipscher&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung des Wegemuseums bis 30.08.2026&nbsp;</p>
<p>Das Wegemuseum bewahrt den Nachlass des in Wusterhausen gebürtigen Militärarztes Dr. Georg Ipscher, der 1900 bis 1902 in Kamerun als Kolonialarzt der kaiserlichen Schutztruppe tätig war und ab 1922 bis zu seinem Tod 1935 wieder in seiner Geburtsstadt praktizierte. Rund 50 Fotos aus Kamerun, ein für ihn angefertigter geschnitzter Thron und Dokumente werden in der Sonderausstellung des Wegemuseums präsentiert.</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025« und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und unterstützt durch die brandenburgischen Sparkassen und die Investitionsbank des Landes Brandenburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/sonderausstellung-ein-thron-aus-kamerun-die-abenteuer-des-dr-ipscher-125/">Sonderausstellung: &#8222;Ein Thron aus Kamerun &#8211; Die Abenteuer des Dr. Ipscher&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Axel Geis &#8211; &#8222;Schicksalsnacht, Schicksalsnacht, Schicksalsnacht!&#8220;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/axel-geis-schicksalsnacht-schicksalsnacht-schicksalsnacht-52/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Axel Geis (geb. 1970, Limburg an der Lahn, lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland) ist ein figurativer Maler, der für die außergewöhnliche Intimität seiner Werke gefeiert wird. Geis schafft seine Werke aus Reproduktionen wie Filmstills, Fotografien und online bezogenen Bildern. Rechts von der Frisierkommode, die in ein schwarzes Tuch gehüllt war, saß die Tochter der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/axel-geis-schicksalsnacht-schicksalsnacht-schicksalsnacht-52/">Axel Geis &#8211; &#8222;Schicksalsnacht, Schicksalsnacht, Schicksalsnacht!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Axel Geis</strong> (geb. 1970, Limburg an der Lahn, lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland) ist ein figurativer Maler, der für die außergewöhnliche Intimität seiner Werke gefeiert wird. Geis schafft seine Werke aus Reproduktionen wie Filmstills, Fotografien und online bezogenen Bildern.</p>
<p><i>Rechts von der Frisierkommode, die in ein schwarzes Tuch gehüllt war, saß die Tochter der Mümmla. Sie hatte einen Tüllrock an und einen Kranz aus Papierblumen um ihren Haarknoten. Eine Weile betrachtete sie voller Interesse die Zuschauer, die unterhalb der Rampe in ihren Booten saßen, und begann dann schnell und unbefangen: „Sterb ich heut Nacht, obwohl mein unschuldig Herz gen Himmel laut flehet, wandelt das Meer sich in Blut und in Asche die blühende Flur. Wie eine Rose so lieblich, mit jugendlich zarter Gestalt, mähet ein grausames Schicksal mich roh und wütend darnieder.“ Plötzlich ertönte Emmas schrille Stimme aus den Kulissen:</i></p>
<p><i>&nbsp;„Schicksalsnacht,&nbsp;</i></p>
<p><i>&nbsp;Schicksalsnacht,&nbsp;</i></p>
<p><i>Schicksalsnacht!“</i></p>
<p><i>*Auszug aus: Tove Jansson; Die Mumins (5). Sturm im Mumintal, Seite 131</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 18. Juli 2026&nbsp;um 14:00 ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/axel-geis-schicksalsnacht-schicksalsnacht-schicksalsnacht-52/">Axel Geis &#8211; &#8222;Schicksalsnacht, Schicksalsnacht, Schicksalsnacht!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silke Thal &#8211; Malerei &#8222;Die Muse im Idyll&#8220;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-71/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert Rheinsberg als einen Musenort, einen Quell der Inspiration vor 300 Jahren bis heute. Das Zusammenspiel verschiedener Künste war am barocken Hof selbstverständlich und ist die Basis der hier gezeigten Arbeiten. Die Malerei von Silke Thal entsteht pleinair oder zur Literatur und Musik: Tuschemalerei zu historischen Briefen, Aquarelle zum Rheinsberg-Buch von Kurt Tucholsky,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-71/">Silke Thal &#8211; Malerei &#8222;Die Muse im Idyll&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert Rheinsberg als einen Musenort, einen Quell der Inspiration vor 300 Jahren bis heute. Das Zusammenspiel verschiedener Künste war am barocken Hof selbstverständlich und ist die Basis der hier gezeigten Arbeiten. Die Malerei von Silke Thal entsteht pleinair oder zur Literatur und Musik: Tuschemalerei zu historischen Briefen, Aquarelle zum Rheinsberg-Buch von Kurt Tucholsky, LivePaintings zur Musikkultur Rheinsberg. Die Offenheit der Künstlerin für Vielfalt in der Natur und Kunst spiegeln ihre Werken wider.</p>
<p>In den Malerischen Konzerten und den Workshops im Lustgarten gibt es viel Raum für Kreativität auch für die Gäste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/silke-thal-malerei-die-muse-im-idyll-71/">Silke Thal &#8211; Malerei &#8222;Die Muse im Idyll&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-61/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das ist viel Kunst. Ist ne Kunstexplosion.“Luci „Die Realität braucht Flügel, deren Wachstum durch Kunst gefördert wird.“&#160;MAX-Künstlerin Katja Martin&#160; Wenn Kunst den Schulalltag verwandelt: Die Ausstellung zum Programm &#8222;Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen&#8220; zeigt, was entsteht, wenn Künstlerinnen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten, forschen und Neues wagen. Im Museum Neuruppin treten Arbeiten aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-61/">MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Das ist viel Kunst. Ist ne Kunstexplosion.“</i><br />Luci</p>
<p><i>„Die Realität braucht Flügel, deren Wachstum durch Kunst gefördert wird.“&nbsp;</i><br />MAX-Künstlerin Katja Martin&nbsp;</p>
<p>Wenn Kunst den Schulalltag verwandelt: Die Ausstellung zum Programm <a href="https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/plattform-kulturelle-bildung-brandenburg/max-artists-in-residence-an-schulen/">&#8222;Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a>&#8220; zeigt, was entsteht, wenn Künstlerinnen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten, forschen und Neues wagen. Im Museum Neuruppin treten Arbeiten aus Bildender Kunst, Klang- und Soundforschung, Gußplastik, Textildesign, Poesie und Performance in einen lebendigen Dialog – zwischen Innen und Außen, Künstlerin und Klasse, Schule und Gesellschaft.<br />Gäste sind eingeladen zu entdecken, mitzumachen und über Kunst als Teil von Bildung neu nachzudenken. Die interaktive Schau zeigt Wege der ästhetischen Vermittlung – inspirierend, überraschend und offen für alle Generationen.<br />Die Ausstellung wird kuratiert durch die Künstlerinnen und MAX-Stipendiatinnen Annett Glöckner, Catrin Große, Darsha Hewitt, Katja Martin – mit Unterstützung von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg/BKG).</p>
<p>MAX* IT UP ist eine Ausstellung der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg, einem Bereich der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, in Kooperation mit dem Museum Neuruppin.&nbsp;</p>
<p>Gezeigt werden Arbeiten der MAX-Stipendiatinnen sowie von Schülerinnen und Schülern verschiedener Brandenburger Schulen:</p>
<p>Grundschule an der Hasenheide und Schule im Nibelungenviertel Bernau<br />mit den Künstlerinnen Darsha Hewitt und Sibylle Zeh (†)</p>
<p>Evangelische Schule Neuruppin&nbsp;<br />mit der Künstlerin Annett Glöckner</p>
<p>Europaschule Lauchhammer&nbsp;<br />mit der Künstlerin Catrin Große</p>
<p>Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk<br />mit der Künstlerin Katja Martin</p>
<p>Während der Laufzeit können auf Anfrage Workshops für Schülerinnen und Schüler durchgeführt werden. Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine Email an &#105;&#x6e;f&#111;&#x40;m&#117;&#x73;e&#x75;&#x6d;&#45;&#x6e;e&#117;&#x72;u&#112;&#x70;i&#x6e;&#x2e;&#100;&#x65;.</p>
<p><strong><u>Im Rahmen des MAX-Projekts finden außerdem verschiedene „Specials“ statt:</u></strong><br /><strong>Feierliche Eröffnung: 4. Juni 2026 um 16 Uhr</strong> mit Künstler:innen-Gespräch,&nbsp; Gedichten in der Ausstellung und Musikalischer Intervention.</p>
<p><strong>MAX-Diagonale: „Junge Kunst: Bilder des Zufalls“ vom 7. August bis 23. August 2026</strong> – bei der openart Biennale Lausitz, Zillestraße 1, 01979 Lauchhammer</p>
<p><strong>MAX – PopUp Atelier: Vom 1. – 3. September 2026</strong> begegnen sich MAX-Künstlerinnen, Schüler:innen und Lehrkräfte in einem partizipativen Atelierformat im Kunstraum Potsdam. Visuelle und performative Impulse laden zu einem künstlerischen Prozess ein. Mit der Zeit wächst die PopUp-Ausstellung. Kunstraum Potsdam</p>
<p>Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-mail an Jana Kühn:&nbsp;<br /><a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#x74;&#111;:&#x6a;&#x2e;&#107;u&#x65;&#104;n&#x40;&#x67;&#101;s&#x65;&#x6c;&#108;s&#x63;&#104;&#97;&#x66;&#x74;&#45;k&#x75;&#x6c;&#116;u&#x72;&#45;&#103;e&#x73;&#99;h&#x69;&#x63;&#104;t&#x65;&#x2e;&#100;e">j&#46;ku&#101;&#104;&#110;&#64;&#103;&#101;&#115;&#x65;&#x6c;&#x6c;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x66;&#x74;-kul&#116;&#117;&#114;&#45;&#103;&#101;&#115;&#x63;&#x68;&#x69;&#x63;&#x68;&#x74;&#x65;&#x2e;&#x64;e</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen ist ein Programm der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg auf Initiative der Stiftung Brandenburger Tor und wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg, der<br />Schering Stiftung, der EWE Stiftung und der Liebelt Stiftung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/max-it-up-artists-in-residence-an-brandenburger-schulen-61/">MAX* IT UP *Artists in Residence an Brandenburger Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung in der Galerie Alter Laden: &#8222;In der Stille verbirgt sich die Ruhe&#8220; Grafik und Malerei von Christoph Gramberg</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/ausstellung-in-der-galerie-alter-laden-in-der-stille-verbirgt-sich-die-ruhe-grafik-und-malerei-von-christoph-gramberg-46/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung&#160; &#8222;In der Stille verbirgt sich die Ruhe&#8220; &#8211; Grafik und Malerei von Christoph Gramberg&#160; &#160; &#160; Der Künstler Christoph Gramberg wohnt und arbeitet in Berlin und Brandenburg.Unweit von Wusterhausen in dem kleinen Dorf Schönberg finden die ruhigen Landschaften Eingang in seine Arbeiten. Besonders die Stillleben laden den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/ausstellung-in-der-galerie-alter-laden-in-der-stille-verbirgt-sich-die-ruhe-grafik-und-malerei-von-christoph-gramberg-46/">Ausstellung in der Galerie Alter Laden: &#8222;In der Stille verbirgt sich die Ruhe&#8220; Grafik und Malerei von Christoph Gramberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kulturverein Wusterhausen e.V. lädt ein zur Ausstellung&nbsp;</p>
<p>&#8222;In der Stille verbirgt sich die Ruhe&#8220; &#8211; Grafik und Malerei von Christoph Gramberg&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Künstler Christoph Gramberg wohnt und arbeitet in Berlin und Brandenburg.<br />Unweit von Wusterhausen in dem kleinen Dorf Schönberg finden die ruhigen Landschaften Eingang in seine Arbeiten. Besonders die Stillleben laden den Betrachter zur Kontemplation. Nicht die detailgetreue Kopie, sondern der unmittelbare Eindruck, die Suche nach dem Wesen der Dinge sind immer wieder aufs Neue der Antrieb für sein Schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/ausstellung-in-der-galerie-alter-laden-in-der-stille-verbirgt-sich-die-ruhe-grafik-und-malerei-von-christoph-gramberg-46/">Ausstellung in der Galerie Alter Laden: &#8222;In der Stille verbirgt sich die Ruhe&#8220; Grafik und Malerei von Christoph Gramberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Singstock &#8211; Der Koch des Prinzen Heinrich und sein Kochbuch</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/singstock-der-koch-des-prinzen-heinrich-und-sein-kochbuch-55/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: Schloss Rheinsberg, Bibliothek des Prinzen Heinrich &#124; Ausstellung vom 13.06.26 bis 06.09.2026. Welche Speisen wurden auf der Tafel von Prinz Heinrich serviert?&#160; Woher stammten die Lebensmittel und wer war an ihrer Zubereitung beteiligt? Mit diesen Fragen lenkt die diesjährige Kabinettsausstellung erstmals den Blick auf einen Aspekt des alltäglichen Lebens an einem preußischen Prinzenhof.&#160; Schloss</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/singstock-der-koch-des-prinzen-heinrich-und-sein-kochbuch-55/">Singstock &#8211; Der Koch des Prinzen Heinrich und sein Kochbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: Schloss Rheinsberg, Bibliothek des Prinzen Heinrich | Ausstellung vom 13.06.26 bis 06.09.2026.</p>
<p>Welche Speisen wurden auf der Tafel von Prinz Heinrich serviert?&nbsp;</p>
<p>Woher stammten die Lebensmittel und wer war an ihrer Zubereitung beteiligt?</p>
<p>Mit diesen Fragen lenkt die diesjährige Kabinettsausstellung erstmals den Blick auf einen Aspekt des alltäglichen Lebens an einem preußischen Prinzenhof.&nbsp;</p>
<p>Schloss Rheinsberg war Heinrichs bevorzugter Aufenthaltsort. Hier mussten der Prinz und seine Hofgesellschaft, sowie die zahlreichen Gäste aus dem In- und Ausland verköstigt werden. Neunzehn Jahr lang war dafür unter anderem Georg Conrad Singstock zuständig, der als Koch und zuletzt als Küchenmeister im Dienst des Prinzen stand. Als dieser 1802 starb, wurde Singstock pensioniert. Daraufhin beschloss er, seine beruflichen Erfahrungen in einer dreibändigen Anleitung zur Kochkunst zusammenzufassen, die im Jahr 1813 erschien.</p>
<p>Ausstellung zugänglich im Rahmen des Rundganges.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/singstock-der-koch-des-prinzen-heinrich-und-sein-kochbuch-55/">Singstock &#8211; Der Koch des Prinzen Heinrich und sein Kochbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Aufgeblättert&#8220;</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/aufgeblaettert-43/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/aufgeblaettert-43/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: TreffPunktSchloss im Schloss Rheinsberg &#124; Ausstellung vom 27.06.26 bis 22.08.26 des PritzwalkPrintClub, Druckgrafik / Mixed Media / Objekte. 12 Künstler:innen aus der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin zeigen ihre Arbeiten zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich von Preußen. Am Projekt beteiligt sind: Katrin Mason Brown, Giampaolo di Cocco, Ellen Mäder-Gutz, Kathrin Jahnes, Katharina Kosak, Jost Lober,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/aufgeblaettert-43/">&#8222;Aufgeblättert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungsort: TreffPunktSchloss im Schloss Rheinsberg | Ausstellung vom 27.06.26 bis 22.08.26 des PritzwalkPrintClub, Druckgrafik / Mixed Media / Objekte. 12 Künstler:innen aus der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin zeigen ihre Arbeiten zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich von Preußen.</p>
<p>Am Projekt beteiligt sind: Katrin Mason Brown, Giampaolo di Cocco, Ellen Mäder-Gutz, Kathrin Jahnes, Katharina Kosak, Jost Lober, Katja Martin, Robert Nagengast, Katja Pfeiffer, Tamara Trölsch, yakiuta und Franziska Zänker.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/aufgeblaettert-43/">&#8222;Aufgeblättert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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		<title>Singstock</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/singstock-55/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Koch des Prinzen Heinrich und sein Kochbuch Welche Speisen wurden auf der Tafel von Prinz Heinrich serviert? Woher stammten die Lebensmittel und wer war an ihrer Zubereitung beteiligt? Mit diesen Fragen lenkt die diesjährige Kabinettausstellung erstmals den Blick auf einen Aspekt des alltäglichen Lebens an einem preußischen Prinzenhof. Schloss Rheinsberg war Heinrichs bevorzugter Aufenthaltsort.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koch des Prinzen Heinrich und sein Kochbuch</p>
<p>Welche Speisen wurden auf der Tafel von Prinz Heinrich serviert? Woher stammten die Lebensmittel und wer war an ihrer Zubereitung beteiligt? Mit diesen Fragen lenkt die diesjährige Kabinettausstellung erstmals den Blick auf einen Aspekt des alltäglichen Lebens an einem preußischen Prinzenhof.</p>
<p>Schloss Rheinsberg war Heinrichs bevorzugter Aufenthaltsort. Hier mussten der Prinz und seine Hofgesellschaft sowie die zahlreichen Gäste aus dem In- und Ausland verköstigt werden.</p>
<p>Neunzehn Jahre lang war dafür unter anderem Georg Conrad Singstock zuständig, der als Koch und zuletzt als Küchenmeister im Dienst des Prinzen stand. Als dieser 1802 starb, wurde Singstock pensioniert. Daraufhin beschloss er, seine beruflichen Erfahrungen in einer dreibändigen Anleitung zur Kochkunst zusammenzufassen, die im Jahr 1813 erschien. Das Buch verrät viel über das Konsumverhalten im späten 18. Jahrhundert im Allgemeinen und am Hof Heinrichs im Besonderen.</p>
<p>Ausgehend von neun ausgewählten Rezepten aus dem Kochbuch befasst sich die Ausstellung mit verschiedenen Aspekten der Verfügbarkeit der Zutaten, den Tieren und Pflanzen, die zur Zeit Heinrichs auf dem Speisezettel standen, sowie dem Beitrag, den ein Küchengarten zu einer ökonomischen Hofhaltung leisten konnte.</p>
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		<title>Ausstellung Geheimnisvolle Wächter des Nachthimmels: Kinderzeichnungen aus dem UNESCO-Welterbe in der Ukraine</title>
		<link>https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/ausstellung-geheimnisvolle-waechter-des-nachthimmels-kinderzeichnungen-aus-dem-unesco-welterbe-in-der-ukraine-127/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GregorWendland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:01:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weltnaturerbe Alte Buchenwälder und Buchenwälder der Karpaten ist ein Welterbe ohne Grenzen. Es verbindet 93 einzigartige Buchenwaldgebiete in 18 Staaten zu einem großen, atemberaubenden Ganzen. Darunter auch Teile der ukrainischen Karpaten. Diese uralten Wälder sind Heimat faszinierender Tiere wie Fledermäusen und Eulen, den „Wächtern des Nachthimmels“. Im Jahr 2025 nahmen an dem Zeichenwettbewerb Kinder&#160;aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de/veranstaltungen/ausstellung-geheimnisvolle-waechter-des-nachthimmels-kinderzeichnungen-aus-dem-unesco-welterbe-in-der-ukraine-127/">Ausstellung Geheimnisvolle Wächter des Nachthimmels: Kinderzeichnungen aus dem UNESCO-Welterbe in der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://ag-historische-stadtkerne.de">Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weltnaturerbe Alte Buchenwälder und Buchenwälder der Karpaten ist ein Welterbe ohne Grenzen. Es verbindet 93 einzigartige Buchenwaldgebiete in 18 Staaten zu einem großen, atemberaubenden Ganzen. Darunter auch Teile der ukrainischen Karpaten. Diese uralten Wälder sind Heimat faszinierender Tiere wie Fledermäusen und Eulen, den „Wächtern des Nachthimmels“. Im Jahr 2025 nahmen an dem Zeichenwettbewerb Kinder&nbsp;aus 22 Regionen in der ganzen Ukraine&nbsp;teil. Dabei reichten Sie kreative und herzerwärmende Zeichnungen ein. Der Wettbewerb „<i>Geheimnisvolle Wächter des Nachthimmels</i>“ feiert die Vielfalt der Natur und weckt bei Jung und Alt Begeisterung für Naturschutz. Außerdem zeigen wir Zeichnungen aus den letzten Jahren, die die faszinierende Landschaft und andere Tiere der Wälder darstellen.</p>
<p>Neben den Zeichungen erwartet Sie:</p>
<ul>
<li><strong>Livestream</strong>: Beobachten Sie das <strong>Schleiereulenprojekt</strong> live auf einem Monitor</li>
<li><strong>Bildungsmaterial</strong>: Zu Fledermäusen und Eulen – visuell und kinderfreundlich, auch ohne perfekte Sprachkenntnisse</li>
<li><strong>Plakat-Infos</strong>: Alles Wissenswerte zu den Projekten</li>
</ul>
<p>Zum Herbstfest am 13.09.2026 werden Die Zeichnungen&nbsp;versteigert. Alle Einnahmen gehen direkt ans Projekt. So unterstützen wir Bildung und Schutz in den Buchenwäldern.</p>
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