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Wusterhausen/Dosse: Was alte Postkarten erzählen

Die Altstadt von Wusterhausen/Dosse trägt sichtbare Spuren aus den letzten 75 Jahren, auch wenn die Stadt von Kriegszerstörungen des Zweiten Weltkriegs verschont blieb. Die kleine Stadt mit heute weniger als 3 000 Einwohnern war in der DDR keine Kreisstadt, hier gab es auch keine großen Wirtschaftsbetriebe, die z. B. in Kulturhäuser investierten. Sie war für den Urlaub am See bekannt und bis 1963 führte die Transitstrecke Berlin (West) – Hamburg durch die Stadt.

Startpunkt: Wegemuseum, Am Markt 3, 16868 Wusterhausen/Dosse

Öffnungszeiten: Di 13-18 Uhr; Do/Fr 10-17 Uhr; Sa 10-16 Uhr; an Feiertagen, die auf einen Di, Do, Fr, Sa fallen 13-16 Uhr; 24.12.- 01.01. geschlossen.

Diese Hörführung ist Teil des Audioguides »Historische Stadtkerne« und wurde im Projekt »Zerstört – Erhalten – Gerettet: Lebenswerte Altstädte« im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2020 erstellt.

Wusterhausen (2020) Station 1: Wegemuseum (2 MB)

Wusterhausen (2020) Station 2: Vor dem Rathaus (5 MB)

Wusterhausen (2020) Station 3: In der Borchertstraße (6 MB)

Wusterhausen (2020) Station 4: In der Domstraße (5 MB)

Wusterhausen (2020) Station 5: In der Kyritzer Straße (4 MB)

Wusterhausen (2020) Station 6: Schiffahrt (5 MB)