Kategorie-Archiv:
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01.04.2013
Kinderlesecafé an der Stadtbibliothek
Erbaut als Speicher im Jahr 1785 wurde das Fachwerkgebäude bis 1945 als Sauerkrautfabrik genutzt. Heute dient er für Kinder und Familien als Lesecafé, um das spielerische Lernen des Lesens zu fördern. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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01.04.2013
KITA »Villa Regenbogen«
Das außergewöhnliche, geschichtsträchtige Gebäude, welches eine Kindereinrichtung beherbergt, fügt sich in die Strategie der Stadt Ziesar ein, historisch wertvolle Bausubstanz vorrangig zu erhalten und adäquat zu nutzen. (Foto: ews Stadtsanierungs GmbH)… » mehr
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01.04.2013
Bertha-von-Suttner-Gymnasium
Der Schulkomplex ist aus städtebaulicher und denkmalpflegerischer Sicht, aber auch aus Sicht der Eltern und Schüler ein ganz wichtiges Areal im gesamten Stadtteil Babelsberg, der sich inzwischen zu einem der jüngsten Stadtteile in Potsdam entwickelt. (Foto: Falcon Crest)… » mehr
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27.05.2012
Stadtbrand und Festungsschleifung: Wie Peitz im 18. Jahrhundert neu entstand
Der Stadtbrand und die Festungsschleifung – zwei bedeutende Ereignisse, die sich im 18. Jahrhundert nachhaltig auf die Baustruktur der Stadt Peitz auswirkten. Als unmittelbare Folge setzte eine vom preußischen König gemeinsam mit seinen Behörden initiierte Bautätigkeit ein, die das Peitzer Stadtbild bis heute prägt.Die Ausstellung thematisiert diesen Neuanfang innerhalb der Stadt und vergegenwärtigt auch die… » mehr
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27.05.2012
Die historische Stadtmauer von Wittstock/Dosse im Dienste des Preußischen Staates
Im Dreißigjährigen Krieg verlor Wittstock den Ruf der Uneinnehmbarkeit. Die imposante Stadtmauer grenzte aber weiterhin nicht nur räumlich Stadt, Amt und Umland voneinander ab. Die Stadttore boten optimale Bedingungen zur Eintreibung von Steuern, so dass die »fiskalische« Funktion der Stadtmauer bis zur Abschaffung der Mahl- und Schlachtsteuer 1867 im Vordergrund stand. Mit Ausnahme zweier Stadttore… » mehr
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27.04.2012
Friedrich & Friedrich. Spuren des ersten Preußenkönigs in Altlandsberg
Der Ort der markgräflichen Burg am Nordende der Stadtmauer wurde ab 1658 zum Landsitz mit Schloss und Park des Oberpräsidenten des kurfürstlichen Geheimen Rates, Freiherr Otto von Schwerin, umgestaltet. Heute ist die Schlosskirche ein letztes bauliches Relikt des einstigen Schlossgeländes, das als Besitz derer von Schwerin und Sommersitz des ersten Preußenkönigs im Mittelpunkt der Ausstellung… » mehr
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27.04.2012
Stadt als Untertan
Für die beiden Städte Brandenburg folgte nach dem Niedergang im Dreißigjährigen Krieg eine Phase der Revitalisierung und Funktionsstärkung durch königliche Förderung, die jedoch von einer zunehmenden Einmischung der Zentralgewalt in die kommunale Autonomie geprägt war. So gehen u.a. die Einführung der Akzise, die Einquartierung einer Garnison innerhalb der Stadtmauern, die barocke Stadterneuerung oder auch der… » mehr
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27.04.2012
Vom König neu gestaltet – vom Magistrat treu verwaltet: Stadtumbau und Herrschaft in Beeskow während des 18. Jahrhunderts
Während des 18. Jahrhunderts war das Königtum Preußen bemüht, die historisch zur Niederlausitz gehörende Stadt Beeskow in seine Verwaltung zu integrieren und neu auszuformen. Mit diesem herrschaftlichen Ausgriff verband sich ebenso eine bauliche Umgestaltung der Stadt Beeskow, die sich bis heute im historischen Stadtkern bewahrt hat.Die Ausstellung thematisiert diese königlichen Städtebaumaßnahmen, die zwischen Magistrat, Stadtbevölkerung… » mehr
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27.04.2012
»Wie sich der sächsische Herzog ein Ideal erfüllte …« – Die barocke Planstadt Dobrilugk
Doberlug war zwischen Mitte des 17. und Mitte des 18. Jahrhunderts eine Nebenresidenz der sächsischen Herzogslinie Sachsen-Merseburg. Neben dem repräsentativen Residenzschloss wurde ab 1664 planmäßig eine zeittypische Idealstadt errichtet. Von Herzog Christian I. nach Dobrilugk gerufen, entwarfen »verständige« Feldmesser daraufhin die Grundflächen künftiger Bürgerbauten.Die Ausstellung spürt Ansprüche und Wirklichkeiten dieser barocken Stadtwerdung auf und veranschaulicht… » mehr
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27.04.2012
Der alte Fritz in Ziesar – das Haus Friedrichs des Großen
Friedrich II. ließ 1775 in Ziesar im Vorfeld der Burg ein Gebäude mit einer barocken Gartenanlage errichten. Es sollte dem König während der jährlichen Inspektionsreisen nach Magdeburg sowie weiteren königlichen und fürstlichen Herrschaften als Reisequartier dienen.Die Ausstellung vor dem heute privat genutzten Gebäude stellt die Entstehungsund Nutzungsgeschichte des »Hauses Friedrichs des Großen« in den Mittelpunkt.… » mehr
