1. 12.03.2020

    Sommertheater in Dahme/Mark

    TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND inszeniert und aufgeführt von theater 89 Die diesjährige Aufführung »TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND« von theater89 basiert auf der Ballade »Die Brück’ am Tay« von Theodor Fontane. In der Ballade treffen drei Naturkatastrophen in Form von Hexen aufeinander, die mit einem Fluch eine Eisenbahnbrücke über dem… » mehr

  2. 12.03.2020

    Sommertheater in Peitz

    TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHANDinszeniert und aufgeführt von theater 89 Die diesjährige Aufführung »TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND« von theater89 basiert auf der Ballade »Die Brück’ am Tay« von Theodor Fontane. In der Ballade treffen drei Naturkatastrophen in Form von Hexen aufeinander, die mit einem Fluch eine Eisenbahnbrücke über dem Fluss… » mehr

  3. 12.03.2020

    Sommertheater in Doberlug-Kirchhain

    TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHANDinszeniert und aufgeführt von theater 89 Die diesjährige Aufführung »TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND« von theater89 basiert auf der Ballade »Die Brück’ am Tay« von Theodor Fontane. In der Ballade treffen drei Naturkatastrophen in Form von Hexen aufeinander, die mit einem Fluch eine Eisenbahnbrücke über dem Fluss… » mehr

  4. 12.03.2020

    Sommertheater in Bad Belzig

    TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHANDinszeniert und aufgeführt von theater 89 Die diesjährige Aufführung »TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND« von theater89 basiert auf der Ballade »Die Brück’ am Tay« von Theodor Fontane. In der Ballade treffen drei Naturkatastrophen in Form von Hexen aufeinander, die mit einem Fluch eine Eisenbahnbrücke über dem Fluss… » mehr

  5. 12.03.2020

    Sommertheater in Herzberg (Elster)

    TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHANDinszeniert und aufgeführt von theater 89 Die diesjährige Aufführung »TAND, TAND IST DAS GEBILD VON MENSCHENHAND« von theater89 basiert auf der Ballade »Die Brück’ am Tay« von Theodor Fontane. In der Ballade treffen drei Naturkatastrophen in Form von Hexen aufeinander, die mit einem Fluch eine Eisenbahnbrücke über dem Fluss… » mehr

  6. 12.02.2020

    Schlosskirche

    Die Schlosskirche war einst Teil des Mitte des 17. Jahrhunderts erbauten und 100 Jahre später zerstörten Barockschlosses. Auf Fundamenten und Mauerresten des Vorgängerbaus neu errichtet, diente sie zwischenzeitlich auch als Lagerraum und Werkstatt. Die Sanierung zwischen 2013 und 2015 wurde mit 2,2 Mio. € gefördert, sodass die Schlosskirche heute wieder als Begegnungs- und Veranstaltungsort genutzt… » mehr

  7. 12.02.2020

    Ehemaliges »Hospital zum Heiligen Geist«

    Bereits 1361 urkundlich erwähnt, wurde das Hospital (lat. hospitalis – gastfreundlich) früher wie heute zur Pflege und Unterkunft Kranker und Bedürftiger genutzt. Durch den Einsatz von über 900.000 € Fördermitteln konnte die städtebauliche und gesellschaftlich-soziale Bedeutung des Ensembles gewahrt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  8. 12.02.2020

    Pensionärsvilla Lionnet

    Die Villa in der Gesundbrunnenstraße steht sinnbildlich für die Quartierserschließung aufgrund der Entwicklung des Badebetriebs und Fremdenverkehrs. Die spätklassizistische Villa wurde 1873/74 von der Familie Lionnet erbaut und als Sommerwohnsitz genutzt. Später wurde sie als Pension betrieben, 1936 umgebaut und 1991 denkmalgerecht restauriert. Dank des Einsatzes von Städtebaufördermitteln für die denkmalgerechte Sanierung beherbergt das Gebäude… » mehr

  9. 12.02.2020

    Richart-Hof

    Der regionaltypische Ackerbürgerhof »Richart-Hof« wurde circa 1750 erbaut und ist der letzte Vierseithof der Altstadt. Dank des Ankaufs des Geländes durch die Stadt Nauen und des Einsatzes von rund 1,6 Mio. € Städtebaufördermitteln konnte der Hof zwischen 2016 und 2018 zu Museum, Stadtinformation und Veranstaltungsraum entwickelt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  10. 12.02.2020

    Ruppiner Tor

    Das Ruppiner Tor, einer von zwei Granseer Stadtzugängen, ist Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und eines der wichtigsten Baudenkmale der Stadt. Mit Hilfe von 186.500 € konnte das Tor zwischen 1995 und 1997 rekonstruiert werden und wird seiner Funktion als Zugang zur Altstadt für Besucher/innen wieder in voller Pracht gerecht. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr