1. 03.04.2017

    Von Angesicht zu Angesicht – Lutheraner und Reformierte in Altlandsberg

    Ausstellungseröffnung und Denkmal des Monats Otto von Schwerin und Nikolaus Leutinger haben der Geschichte Altlandsbergs ihren Stempel aufgedrückt. Der eine baute die reformierte Schlosskirche und holte Siedler ins Land, der andere vertrat von der Kanzel der Stadtkirche mit Leidenschaft die Lehren Martin Luthers. Beide Kirchen stehen noch heute »von Angesicht zu Angesicht« und versinnbildlichen so… » mehr

  2. 03.04.2017

    Von Angesicht zu Angesicht – Lutheraner und Reformierte in Altlandsberg

    Ausstellungseröffnung und Denkmal des Monats Otto von Schwerin und Nikolaus Leutinger haben der Geschichte Altlandsbergs ihren Stempel aufgedrückt. Der eine baute die reformierte Schlosskirche und holte Siedler ins Land, der andere vertrat von der Kanzel der Stadtkirche mit Leidenschaft die Lehren Martin Luthers. Beide Kirchen stehen noch heute »von Angesicht zu Angesicht« und versinnbildlichen so… » mehr

  3. 03.04.2017

    Von Angesicht zu Angesicht – Lutheraner und Reformierte in Altlandsberg

    Ausstellungseröffnung und Denkmal des Monats Otto von Schwerin und Nikolaus Leutinger haben der Geschichte Altlandsbergs ihren Stempel aufgedrückt. Der eine baute die reformierte Schlosskirche und holte Siedler ins Land, der andere vertrat von der Kanzel der Stadtkirche mit Leidenschaft die Lehren Martin Luthers. Beide Kirchen stehen noch heute »von Angesicht zu Angesicht« und versinnbildlichen so… » mehr

  4. 30.03.2017

    Nikolaikirche

    Als Stätte der Reformation hat die Stadt Jüterbog überregionale Bedeutung. In der Nikolaikirche predigte schon 1519 der Lutherschüler Franz Günther, später auch Thomas Müntzer. Im Jahr 2010 wurden die beiden Kirchtürme umfangreich mit Städtebaufördermitteln saniert. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  5. 30.03.2017

    St. Marien Kirche

    Seit der umfassenden Sanierung der Kirche, welche 2014 abgeschlossen wurde, erinnert ein teils neu geschaffenes Fenster neben der Kanzel an den aus Dahme stammenden Reformator Georg Buchholzer. Er hielt 1539 den ersten evangelischen Gottesdienst in Berlin. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  6. 30.03.2017

    St. Gotthardtkirche

    Die Kirche beherbergt die Sonderausstellung »Reformation konkret« und ist Standort der städtischen AG-Ausstellung zum Reformationsjubiläum. 2016 kam die Umdeckung des Kirchendaches mit 200.000 Biberschwänzen aus fünf Jahrhunderten zum Abschluss. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  7. 30.03.2017

    Wohn- und Geschäftshaus

    Als eines der ältesten Häuser Herzbergs besitzt das Wohn- und Geschäftshaus Ludwig-Jahn-Straße 11 trotz Eingriffe im Inneren geschichtliche und städtebauliche Bedeutung. Es ist vermutlich im 17. Jahrhundert entstanden, worauf das vorspringende Obergeschoss und das steile Dach mit seinem einfach stehenden Dachstuhl, welche einmalig in der Stadt sind, weisen. Nach der Sanierung des Gebäudes (1999-2000) entstand… » mehr

  8. 30.03.2017

    Nikolaikirche

    Die Pfarrkirche mit dem in Brandenburg einmaligem Vierungsturm wurde um 1250 erbaut. Mit der Umgestaltung der Freiflächen im Umfeld der Nikolaikirche 2014-2016, insbesondere am Eingangsbereich Bäckerstraße und Neuer Markt, wurden wichtige Sichtbeziehungen zur stadtbildprägenden Kirche wiederhergestellt. Die Nikolaikirche ist mit einem Ausstellungsträger Bestandteil der Stadtraumausstellung »Prediger und Bürger«, die eine Entdeckungsreise in und um die… » mehr

  9. 30.03.2017

    Wohn- und Geschäftshaus

    Das Wohn- und Geschäftshaus Kirchplatz 1-4 ist Teil der geschlossenen traufständigen Platzrandbebauung der Nordseite des Kirchplatzes. Wegen der Lage direkt gegenüber der Nikolaikirche und der Größe seines Baukörpers (zweigeschossig, 19 Fensterachsen, Mansarddach) ist es in der durch eine eher kleinteilige Bebauung geprägten Kernstadt von besonderer stadtbildprägender und stadtgeschichtlicher Bedeutung. Es beherbergte über die Jahrhunderte Nutzungen… » mehr

  10. 30.03.2017

    Klosterviertel

    Das vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründete Franziskanerkloster St. Johannis in Kyritz besaß im Mittelalter überregionale Bedeutung. Ausgezeichnet werden die sanierte Stadt- und Klostermauer (2013) sowie die instandgesetzte Nordwand des Kirchenschiffes mit der sogenannten Pforte (2013-2015). Das Klosterviertel wird im Rahmen der Stadtsanierung weiter zum attraktiven Kulturstandort entwickelt. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr