1. 30.03.2017

    Wohn- und Geschäftshaus

    Als eines der ältesten Häuser Herzbergs besitzt das Wohn- und Geschäftshaus Ludwig-Jahn-Straße 11 trotz Eingriffe im Inneren geschichtliche und städtebauliche Bedeutung. Es ist vermutlich im 17. Jahrhundert entstanden, worauf das vorspringende Obergeschoss und das steile Dach mit seinem einfach stehenden Dachstuhl, welche einmalig in der Stadt sind, weisen. Nach der Sanierung des Gebäudes (1999-2000) entstand… » mehr

  2. 30.03.2017

    Nikolaikirche

    Die Pfarrkirche mit dem in Brandenburg einmaligem Vierungsturm wurde um 1250 erbaut. Mit der Umgestaltung der Freiflächen im Umfeld der Nikolaikirche 2014-2016, insbesondere am Eingangsbereich Bäckerstraße und Neuer Markt, wurden wichtige Sichtbeziehungen zur stadtbildprägenden Kirche wiederhergestellt. Die Nikolaikirche ist mit einem Ausstellungsträger Bestandteil der Stadtraumausstellung »Prediger und Bürger«, die eine Entdeckungsreise in und um die… » mehr

  3. 30.03.2017

    Wohn- und Geschäftshaus

    Das Wohn- und Geschäftshaus Kirchplatz 1-4 ist Teil der geschlossenen traufständigen Platzrandbebauung der Nordseite des Kirchplatzes. Wegen der Lage direkt gegenüber der Nikolaikirche und der Größe seines Baukörpers (zweigeschossig, 19 Fensterachsen, Mansarddach) ist es in der durch eine eher kleinteilige Bebauung geprägten Kernstadt von besonderer stadtbildprägender und stadtgeschichtlicher Bedeutung. Es beherbergte über die Jahrhunderte Nutzungen… » mehr

  4. 30.03.2017

    Klosterviertel

    Das vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründete Franziskanerkloster St. Johannis in Kyritz besaß im Mittelalter überregionale Bedeutung. Ausgezeichnet werden die sanierte Stadt- und Klostermauer (2013) sowie die instandgesetzte Nordwand des Kirchenschiffes mit der sogenannten Pforte (2013-2015). Das Klosterviertel wird im Rahmen der Stadtsanierung weiter zum attraktiven Kulturstandort entwickelt. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  5. 30.03.2017

    Ehemalige Fabrikgebäude

    Das ehemalige Fabrikgebäude der Tuchfabrik Friedrich Wilhelm Wegener aus dem 19. Jahrhundert wurde Dank der Rekommunalisierung des Grundstücks sowie durch den Einsatz von Städtebaufördermitteln in Höhe von ca. 2,8 Mio. €2015/16 zu 21 familienfreundlichen Wohneinheiten umgebaut. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  6. 30.03.2017

    Gertraudenkapelle

    Als eines der ältesten Gebäude der Stadt Bad Belzig wurde die Gertraudenkapelle in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Gertrauden-Spital errichtet. Der spätgotische Feldsteinbau auf rechteckigem Grundriss (mit polygonalem Choranbau von 1615) besteht vorwiegend aus ungleichmäßig geschichteten unbehauenen Feldsteinen – nur die Ecksteine sind behauen. Bemerkenswert sind die spätgotischen Wand- und… » mehr

  7. 30.03.2017

    Stadtkirche St. Crucis

    Die einschiffige, spätromanische Kreuzkirche mit westlich angefügtem Glockenturm wurde Anfang des 13. Jahrhunderts im Zusammenhang mit einer Franziskanerniederlassung erbaut. Sie ist das wichtigste Gebäude der mittelalterlichen Stadt Ziesar als Pendant zur bischöflichen Burg. Die Sanierung der Stadtkirche St. Crucis erfolgte in den Jahren 2004 bis 2013 und wurde mit ca. 270.000 € aus der Städtebauförderung… » mehr

  8. 30.03.2017

    Altes Pfarrhaus | Ehemalige Superintendentur

    Das ehemalige Pfarrhaus, das bis 1968 Sitz der Superintendentur des Kirchenkreises Wusterhausen war, wurde Mitte des 18. Jahrhunderts unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus errichtet. Seit 2012 befindet sich die historische Pfarrbibliothek und eine Kaffeestube im Gebäude. Die 2013/14 realisierte Sanierung wurde mit ca. 200.000 € gefördert. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  9. 03.04.2016

    Vom Festungsrand zum Siedlungsland

    Ausstellungseröffnung Mit der frühkapitalistischen Entwicklung im 19. Jahrhundert begann in Deutschland der sich bis heute vollziehende Verstädterungsprozess. In Kleinstädten wie Kyritz geschah dies auf den zuvor militärisch bedeutungslos gewordenen Flächen der früheren Stadtbefestigungsanlagen. So expandierten viele Städte – seit Jahrhunderten an die räumliche Eingrenzung der städtischen Mauern gebunden – zunehmend in den umliegenden Landschaftsraum hinein.… » mehr

  10. 03.04.2016

    Vom Festungsrand zum Siedlungsland

    Ausstellungseröffnung Mit der frühkapitalistischen Entwicklung im 19. Jahrhundert begann in Deutschland der sich bis heute vollziehende Verstädterungsprozess. In Kleinstädten wie Kyritz geschah dies auf den zuvor militärisch bedeutungslos gewordenen Flächen der früheren Stadtbefestigungsanlagen. So expandierten viele Städte – seit Jahrhunderten an die räumliche Eingrenzung der städtischen Mauern gebunden – zunehmend in den umliegenden Landschaftsraum hinein.… » mehr