1. 03.04.2016

    Handwerk / Kaufleute und Handel in Bad Belizig

    Ausstellungseröffnung Handel und Handwerk beeinflussten die Entwicklung der Stadt Bad Belzig seit dem Mittelalter. So veränderte sich das Bild der Stadt durch die Entwicklung von Handelswegen und Handelsmärkten. Auch die Wasserläufe waren für die Herausbildung von Handwerk in den Siedlungsräumen von großer Bedeutung.… » mehr

  2. 03.04.2016

    Handwerk / Kaufleute und Handel in Bad Belizig

    Ausstellungseröffnung Handel und Handwerk beeinflussten die Entwicklung der Stadt Bad Belzig seit dem Mittelalter. So veränderte sich das Bild der Stadt durch die Entwicklung von Handelswegen und Handelsmärkten. Auch die Wasserläufe waren für die Herausbildung von Handwerk in den Siedlungsräumen von großer Bedeutung.… » mehr

  3. 30.03.2016

    Haus der Begegnung

    Das Gebäude Gröperstraße 20 wird im Wittstocker Häuserbuch erstmals 1697 datiert im Besitz des Tuchmachers Jochen Edler. Im sog. Vierergewerk, gebildet aus Tuchmachern, Gewandschneidern, Schustern und Bäckern, war die Tuchmacherei auch für die Stadtentwicklung dominant. Durch Grundstückstausch kam die Ratswaage 1965 in den Besitz der evangelischen Kirche und dient seit 1996 als Jugendtreff und Freizeitgestaltung.… » mehr

  4. 30.03.2016

    Werkstattgebäude

    Innerhalb des Denkmalbereichs Historischer Stadtkern von Bad Freienwalde beschränkt sich die Hofbebauung des marktplatzseitig erschlossenen Grundstücks Karl-Marx-Straße 24 heute auf das überlieferte Autowerkstattgebäude des ehemaligen Kraftwagenhändlers Hans-Emil Spörl (1874-1969), welches 1940 fertig gestellt wurde. Dieses für Bad Freienwalde wichtige, die gewerbliche Entwicklung der Stadt beispielhaft widerspiegelnde Einzeldenkmal wird derzeit saniert und die Umnutzung als Planungsbüro… » mehr

  5. 30.03.2016

    Wohn- und Geschäftshaus

    Es handelt sich um ein fünfachsiges Gebäude, dessen Straßenansicht die Berliner Straße prägt. Insgesamt zählt das Gebäude aufgrund seiner Lage in der Hauptgeschäftsstraße zu den wichtigen Gebäuden in der Beelitzer Altstadt. Als eines der letzten zu sanierenden Gebäude wurde bei der Berliner Straße 200 besonders auf die Ästhetik, nicht nur des Gesamtkonzeptes, sondern auch der… » mehr

  6. 30.03.2016

    Budenhäuser

    Die sog. Budenhäuser sind Teil eines einzigartigen bauzeitlich erhaltenen Ensembles entlang der Stadtmauer. Die Akten belegen, dass überwiegend Tagelöhner und Handwerksgesellen (Maurer, Zimmermann, Dachdecker oder Tischler) Eigentümer waren und teilweise als Familie mit mehreren Kindern in diesen Kleinsthäusern lebten. Mehrfach werden auch Witwen als Eigentümerin genannt. Trotz der Randlage im Stadtkern, aber in unmittelbarer Nähe… » mehr

  7. 30.03.2016

    Hüfnerhaus

    Kurfürst Rudolf I. König von Sachsen schenkte der Stadt 1326 das Adriansdorf, nördlich der Altstadt gelegen. Später erfolgte der Abbruch des Dorfes und die Einwohner wurden vor dem Fürstenwalder Tor umgesiedelt. Die heutige Adrianstraße war die neue Dorfstraße, an der die Häuser wieder erbaut wurden. Mit dem Wohnhaus Adrianstraße 11 ist außerhalb der Altstadt eines… » mehr

  8. 30.03.2016

    Alte Schmiede

    Das Grundstück Nr. 11 ist in dem seit dem Mittelalter existierenden Straßenzug Judenstraße in eine Reihe von Handwerkerhäusern eingebunden. Hier wird exemplarisch deutlich: Die Wassernähe war Voraussetzung für Weißgerber und Färber. Gemeinsam mit dem Architekten erfolgte im Jahr 2002 unter Wahrung der historischen Gebäudestruktur und unter Berücksichtigung der Auflagen der Denkmalschutzbehörde die umfassende Modernisierung und… » mehr

  9. 30.03.2016

    Geigenbauwerkstatt

    Bei dem barocken Gebäude Mühlentorstraße 9 handelt es sich um ein besonders Kleinod: Es ist ein kaum verändertes, immer liebevoll gepflegtes Gebäude von 1775 mit vielen erhaltenen bauzeitlichen Details. Nach einer umfassenden, sehr behutsamen und respektvollen Instandsetzung zogen die beiden Geigenbauer Almuth und Ian McWilliams 2011 in das wunderschöne Haus und richteten 2012 auf dem Grundstück ihre kleine,… » mehr

  10. 30.03.2016

    Brau- und Brennhaus

    Das Schlossgut mit Schloss, Wirtschaftsgebäuden und Lustgarten war nach den Schäden des Dreißigjährigen Krieges eine imposante Investition. Otto von Schwerin brachte hier besonders seine Erfahrungen aus der Holländischen Kultur- und Baukunst ein. Nach umfangreichen Beräumungs- und Bauarbeiten, wobei auch die Jugendbauhütte Brandenburg-Berlin eingebunden war, wurde der Wiederaufbau des Brau- und Brennhauses bis Frühjahr 2015 realisiert.… » mehr