Kategorie-Archiv:
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27.04.2012
Friedrich & Friedrich. Spuren des ersten Preußenkönigs in Altlandsberg
Der Ort der markgräflichen Burg am Nordende der Stadtmauer wurde ab 1658 zum Landsitz mit Schloss und Park des Oberpräsidenten des kurfürstlichen Geheimen Rates, Freiherr Otto von Schwerin, umgestaltet. Heute ist die Schlosskirche ein letztes bauliches Relikt des einstigen Schlossgeländes, das als Besitz derer von Schwerin und Sommersitz des ersten Preußenkönigs im Mittelpunkt der Ausstellung… » mehr
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27.04.2012
Stadt als Untertan
Für die beiden Städte Brandenburg folgte nach dem Niedergang im Dreißigjährigen Krieg eine Phase der Revitalisierung und Funktionsstärkung durch königliche Förderung, die jedoch von einer zunehmenden Einmischung der Zentralgewalt in die kommunale Autonomie geprägt war. So gehen u.a. die Einführung der Akzise, die Einquartierung einer Garnison innerhalb der Stadtmauern, die barocke Stadterneuerung oder auch der… » mehr
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27.04.2012
Vom König neu gestaltet – vom Magistrat treu verwaltet: Stadtumbau und Herrschaft in Beeskow während des 18. Jahrhunderts
Während des 18. Jahrhunderts war das Königtum Preußen bemüht, die historisch zur Niederlausitz gehörende Stadt Beeskow in seine Verwaltung zu integrieren und neu auszuformen. Mit diesem herrschaftlichen Ausgriff verband sich ebenso eine bauliche Umgestaltung der Stadt Beeskow, die sich bis heute im historischen Stadtkern bewahrt hat.Die Ausstellung thematisiert diese königlichen Städtebaumaßnahmen, die zwischen Magistrat, Stadtbevölkerung… » mehr
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27.04.2012
»Wie sich der sächsische Herzog ein Ideal erfüllte …« – Die barocke Planstadt Dobrilugk
Doberlug war zwischen Mitte des 17. und Mitte des 18. Jahrhunderts eine Nebenresidenz der sächsischen Herzogslinie Sachsen-Merseburg. Neben dem repräsentativen Residenzschloss wurde ab 1664 planmäßig eine zeittypische Idealstadt errichtet. Von Herzog Christian I. nach Dobrilugk gerufen, entwarfen »verständige« Feldmesser daraufhin die Grundflächen künftiger Bürgerbauten.Die Ausstellung spürt Ansprüche und Wirklichkeiten dieser barocken Stadtwerdung auf und veranschaulicht… » mehr
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27.04.2012
Der alte Fritz in Ziesar – das Haus Friedrichs des Großen
Friedrich II. ließ 1775 in Ziesar im Vorfeld der Burg ein Gebäude mit einer barocken Gartenanlage errichten. Es sollte dem König während der jährlichen Inspektionsreisen nach Magdeburg sowie weiteren königlichen und fürstlichen Herrschaften als Reisequartier dienen.Die Ausstellung vor dem heute privat genutzten Gebäude stellt die Entstehungsund Nutzungsgeschichte des »Hauses Friedrichs des Großen« in den Mittelpunkt.… » mehr
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27.04.2012
Kyritz – Preußische Kleinstadt im feudalen Staat
Das 18. Jahrhundert und insbesondere die Regierungszeit Friedrichs II. waren prägend für die damalige preußische Provinzstadt Kyritz. Die zentrale Feudalmacht beeinflusste nicht nur die bauliche Entwicklung der Stadt, sondern prägte weite Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Noch heute sind diese Entwicklungen im Stadtbild ablesbar.Am Beispiel erhaltener Dokumente wie »Maaßrolle«, »Servis-Listen« sowie Bauzeichnungen werden u. a. die… » mehr
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27.04.2012
Johann Gottlieb und Carl Heinrich Graun im Dienste Friedrichs des Großen
Der ursprüngliche Siedlungskern der Stadt Uebigau aus dem 13./14. Jahrhundert lag vermutlich im Bereich der Kirche, an deren Stelle die heutige St. Nikolai-Kirche steht. Eine um 1500 planmäßig angelegte Erweiterung schloss den Marktplatz mit ein. Die St. Nikolai-Kirche ist somit seit mehreren Jahrhunderten ein prägender Teil der Stadtstruktur sowie des Kirchgemeinde- und Stadtlebens in Uebigau.… » mehr
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27.04.2012
Friedrichs »Städtebauförderung« in Treuenbrietzen 1775–1785
Die Macht des Königs im 18. Jahrhundert, in die Belange der Kommunen einzugreifen und entsprechende bauliche Veränderungen vorzunehmen, ist bis heute im Stadtbild von Treuenbrietzen nachvollziehbar. Veränderungen gab es v.a. an Bürgerhäusern, deren Umbau oder Neubau durch den König gefördert wurde, um die Unterbringung der Soldaten in der Stadt zu gewährleisten.Die Ausstellung zeigt die Standorte… » mehr
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01.04.2012
Kulturherberge Kloster
Das Kloster war und ist nicht nur durch seine Bauten stadtbildprägend, sondern beeinflusste ebenso die Entwicklung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens vor Ort. Seit 1998 stand das Gebäude nach einem Blitzeinschlag im Turm leer. Nun wird es mit neuem Leben gefüllt. Es entsteht die Kulturherberge Kloster Dahme/Mark, ein Zentrum kultureller und sozialer Angebote. (Foto: Erik-Jan… » mehr
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01.04.2012
Apollotempel im Tempelgarten
Der Tempel war von 1735 bis 1740 Treffpunkt des Freundeskreises um Kronprinz Friedrich. In geselliger Runde empfing er hier Offiziere, den kunstliebenden Knobelsdorff, Musiker und Gelehrte. Der Tempel ist ein Dokument der friderizianischen Antikenrezeption und ein Frühwerk Knobelsdorffs und damit von besonderem baugeschichtlichen Wert. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
