Ort-Archiv:
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27.04.2012
Der alte Fritz in Ziesar – das Haus Friedrichs des Großen
Friedrich II. ließ 1775 in Ziesar im Vorfeld der Burg ein Gebäude mit einer barocken Gartenanlage errichten. Es sollte dem König während der jährlichen Inspektionsreisen nach Magdeburg sowie weiteren königlichen und fürstlichen Herrschaften als Reisequartier dienen.Die Ausstellung vor dem heute privat genutzten Gebäude stellt die Entstehungsund Nutzungsgeschichte des »Hauses Friedrichs des Großen« in den Mittelpunkt.… » mehr
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01.04.2012
Haus Friedrichs des Großen
Das am Altstadtrand gelegene Gebäude wurde 1775 für König Friedrich II. in dessen Auftrag errichtet. Nachdem im Jahr 1789 ein Brand Teile der Stadt zerstörte, orientierte man sich für den Wiederaufbau an dem damals schon vorhandenen Gebäude Mühlentor 16, das als Vorbild für neue Tendenzen beim Hausbau diente. 1992 wurde mit der Fassadenaufarbeitung und der… » mehr
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29.04.2010
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster
Im Zuge der Reformation wurde das Kloster nach 1540 aufgehoben. Die letzten Insassinnen erhielten von den neuen Eigentümern der ehemaligen Klosterbesitzungen lebenslanges Wohnrecht und eine Rente. Die Zisterzienserinnen waren also über 200 Jahre in Ziesar ansässig. Die Straßennamen Frauentor, Kloster und Klostersteig erinnern noch heute daran. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige Kloster kurfürstliche,… » mehr
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04.05.2007
Storchenturm
Der Storchenturm ist Bestandteil der zum Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters umgestalteten Burg Ziesar. Etwa ab dem 12. Jahrhundert entstand zwischen ausgedehnten Seen auf einem slawischen Vorgängerbau die Burg Ziesar, die vollständig von einem ‑ teilweise erhaltenen ‑ Wassergraben umgeben war. 1327 bis 1560 war die Burg ständige Residenz der Brandenburgischen Bischöfe. Der 22 m… » mehr
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11.05.2005
Burgkapelle
Die Kapelle wurde 1470 von Bischof Dietrich von Stechow (1459-72) geweiht. Nach der Reformation wurde die Kapelle nur noch gelegentlich für Gottesdienste genutzt. Ende des 17. Jahrhunderts zogen Calvinisten in die Kirche ein und übertünchten die Malereien mit weißer Farbe. Dieser Umstand hat letztlich die mittelalterlichen Malereien über die Jahrhunderte gerettet, denn nachdem die Calvinisten… » mehr
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20.05.2001
Bergfried
Der Bergfried wurde um 1200 aus Granitquadern errichtet. Seine Mauerdicke beträgt im Erdgeschoss 3,75 Meter. Er diente einst als Zuflucht für die Burgbewohner über einen Zugang auf etwa 10 Meter Höhe. Heute führen 125 Stufen in 35 Meter Höhe zur sogenannten Bischofsmütze, die nach 1528 im Renaissancestil errichtet worden ist. In den Zinnflächen befinden sich… » mehr
