Kategorie-Archiv:
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30.03.2017
Altes Pfarrhaus | Ehemalige Superintendentur
Das ehemalige Pfarrhaus, das bis 1968 Sitz der Superintendentur des Kirchenkreises Wusterhausen war, wurde Mitte des 18. Jahrhunderts unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus errichtet. Seit 2012 befindet sich die historische Pfarrbibliothek und eine Kaffeestube im Gebäude. Die 2013/14 realisierte Sanierung wurde mit ca. 200.000 € gefördert. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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30.03.2016
Haus der Begegnung
Das Gebäude Gröperstraße 20 wird im Wittstocker Häuserbuch erstmals 1697 datiert im Besitz des Tuchmachers Jochen Edler. Im sog. Vierergewerk, gebildet aus Tuchmachern, Gewandschneidern, Schustern und Bäckern, war die Tuchmacherei auch für die Stadtentwicklung dominant. Durch Grundstückstausch kam die Ratswaage 1965 in den Besitz der evangelischen Kirche und dient seit 1996 als Jugendtreff und Freizeitgestaltung.… » mehr
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30.03.2016
Wohn- und Geschäftshaus
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Hauptstraße 10 ist Teil der geschlossenen, traufständigen Bebauung auf der Nordseite der Hauptstraße. Im Inneren des Hauses sind wesentliche um 1927 aus verschiedenen Hölzern hergestellte Ausstattungselemente aus der Tischlerwerkstatt Wilhelm Paternoster erhalten, wie die Innentreppe, Wandpaneele, eine Kassettendecke und ein Wandschrank mit Gittertür und Türen. Das Grundstück ist in… » mehr
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30.03.2016
Werkstattgebäude
Innerhalb des Denkmalbereichs Historischer Stadtkern von Bad Freienwalde beschränkt sich die Hofbebauung des marktplatzseitig erschlossenen Grundstücks Karl-Marx-Straße 24 heute auf das überlieferte Autowerkstattgebäude des ehemaligen Kraftwagenhändlers Hans-Emil Spörl (1874-1969), welches 1940 fertig gestellt wurde. Dieses für Bad Freienwalde wichtige, die gewerbliche Entwicklung der Stadt beispielhaft widerspiegelnde Einzeldenkmal wird derzeit saniert und die Umnutzung als Planungsbüro… » mehr
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30.03.2016
Wohn- und Geschäftshaus
Es handelt sich um ein fünfachsiges Gebäude, dessen Straßenansicht die Berliner Straße prägt. Insgesamt zählt das Gebäude aufgrund seiner Lage in der Hauptgeschäftsstraße zu den wichtigen Gebäuden in der Beelitzer Altstadt. Als eines der letzten zu sanierenden Gebäude wurde bei der Berliner Straße 200 besonders auf die Ästhetik, nicht nur des Gesamtkonzeptes, sondern auch der… » mehr
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30.03.2016
Budenhäuser
Die sog. Budenhäuser sind Teil eines einzigartigen bauzeitlich erhaltenen Ensembles entlang der Stadtmauer. Die Akten belegen, dass überwiegend Tagelöhner und Handwerksgesellen (Maurer, Zimmermann, Dachdecker oder Tischler) Eigentümer waren und teilweise als Familie mit mehreren Kindern in diesen Kleinsthäusern lebten. Mehrfach werden auch Witwen als Eigentümerin genannt. Trotz der Randlage im Stadtkern, aber in unmittelbarer Nähe… » mehr
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30.03.2016
Hüfnerhaus
Kurfürst Rudolf I. König von Sachsen schenkte der Stadt 1326 das Adriansdorf, nördlich der Altstadt gelegen. Später erfolgte der Abbruch des Dorfes und die Einwohner wurden vor dem Fürstenwalder Tor umgesiedelt. Die heutige Adrianstraße war die neue Dorfstraße, an der die Häuser wieder erbaut wurden. Mit dem Wohnhaus Adrianstraße 11 ist außerhalb der Altstadt eines… » mehr
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30.03.2016
Alte Schmiede
Das Grundstück Nr. 11 ist in dem seit dem Mittelalter existierenden Straßenzug Judenstraße in eine Reihe von Handwerkerhäusern eingebunden. Hier wird exemplarisch deutlich: Die Wassernähe war Voraussetzung für Weißgerber und Färber. Gemeinsam mit dem Architekten erfolgte im Jahr 2002 unter Wahrung der historischen Gebäudestruktur und unter Berücksichtigung der Auflagen der Denkmalschutzbehörde die umfassende Modernisierung und… » mehr
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30.03.2016
Geigenbauwerkstatt
Bei dem barocken Gebäude Mühlentorstraße 9 handelt es sich um ein besonders Kleinod: Es ist ein kaum verändertes, immer liebevoll gepflegtes Gebäude von 1775 mit vielen erhaltenen bauzeitlichen Details. Nach einer umfassenden, sehr behutsamen und respektvollen Instandsetzung zogen die beiden Geigenbauer Almuth und Ian McWilliams 2011 in das wunderschöne Haus und richteten 2012 auf dem Grundstück ihre kleine,… » mehr
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30.03.2016
Brau- und Brennhaus
Das Schlossgut mit Schloss, Wirtschaftsgebäuden und Lustgarten war nach den Schäden des Dreißigjährigen Krieges eine imposante Investition. Otto von Schwerin brachte hier besonders seine Erfahrungen aus der Holländischen Kultur- und Baukunst ein. Nach umfangreichen Beräumungs- und Bauarbeiten, wobei auch die Jugendbauhütte Brandenburg-Berlin eingebunden war, wurde der Wiederaufbau des Brau- und Brennhauses bis Frühjahr 2015 realisiert.… » mehr
