Kategorie-Archiv:
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29.04.2010
Orangerie
Die Orangerie befindet sich im Schlosspark von Lübbenau und wurde um 1820 im klassizistischen Stil mit 12 dorischen Säulen errichtet. Diese stützen eine Halle mit zwei Kopfbauten. Die Orangerie befindet sich in der Sichtachse zum Schloss und stellt den Abschluss der Gebäude des Schlossensembles nach Süden hin dar. Die Gebäudehülle und der Innenraum der Orangerie… » mehr
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29.04.2010
Viktoriastift
Es wurde 1894/95 im Stil der märkischen Backsteingotik errichtet. Anlass für die Stiftung war 1883 die Silberhochzeit des deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm, der selbst Freimaurer war. Die Mitglieder sämtlicher deutscher Freimaurerlogen führten eine Geldsammlung durch mit dem Ziel, Schwesternhäuser für Witwen und Waisen von Freimaurern zu schaffen. Die stadtbildprägenden Stiftsgebäude standen einige Jahre leer und… » mehr
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29.04.2010
Wohnhaus Berliner Straße 2
Das markante Fachwerkhaus an der Ecke Berliner Straße /Klosterstraße wurde um 1670 erbaut. Somit ist das Haus nicht nur eines der ältesten Wohnhäuser der Stadt. Es überstand, offensichtlich auch weitgehend unbeschadet, den großen Stadtbrand von 1705, der in dem Quartier großen Schaden angerichtet hatte. Früher trafen sich die Männer in dem Lokal »Goldenes Lamm« und… » mehr
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29.04.2010
Freienwalder Schloss
Der zweigeschossige sanierte massive Putzbau mit Terrassendach prägt mit seinem breitrechteckigen Baukörper auf einem Sockelgeschoss als Schloss Bad Freienwalde nun wieder das Zentrum der Stadt, lädt in seiner strahlenden orangegelben Farbgestaltung zu Führungen durch Ausstellungen oder aber zum Durchstreifen des Parks mit wundervollen Ausblicken auf Stadt und Umgebung ein. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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29.04.2010
Stadtkirche St. Marien
Die St. Marienkirche in Wittstock/Dosse steht als sichtbares Zeugnis eindrucksvoll für die mittelalterliche Baukultur in der Mark. Der mächtige Baukörper prägt nicht nur das Stadtbild, sondern bildet als weit über die Stadtsilhouette hinausragendes Bauwerk eine Landmarke. Die Stadtkirche St. Marien ist fest in das kulturelle und touristische Angebot der Stadt einbezogen. Dazu zählen nicht nur… » mehr
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29.04.2010
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster
Im Zuge der Reformation wurde das Kloster nach 1540 aufgehoben. Die letzten Insassinnen erhielten von den neuen Eigentümern der ehemaligen Klosterbesitzungen lebenslanges Wohnrecht und eine Rente. Die Zisterzienserinnen waren also über 200 Jahre in Ziesar ansässig. Die Straßennamen Frauentor, Kloster und Klostersteig erinnern noch heute daran. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige Kloster kurfürstliche,… » mehr
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29.04.2010
Lendelhaus, ehem. Saftfabrik
Im behutsamen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz plant der jetzige Eigentümer, die Gebäude mit einem verträglichen Mix aus Wohnen, Gastronomie Wellness, Theater und Kunst zu beleben. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Belebung und Funktionsstärkung der Innenstadt, insbesondere der Inselstadt. Bemerkenswert ist noch, dass die ersten Mieter im sanierten Lendelhaus ausschließlich Frauen sind. (Foto:… » mehr
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29.04.2010
Stadthistorisches Museum im Prenzlauer Tor
Anfang des 14. Jahrhunderts wurde das Prenzlauer Tor in Templin, eines der drei Stadttore der 1.735 m langen Stadtbefestigungsanlage, erbaut. Das Museum hat seinen Sitz im Prenzlauer Tor, einem der 3 Stadttore der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage Templins. Es befindet sich damit an einem kulturhistorisch bedeutsamen Ort des Übergangs, des Austausches und Transits. In drei… » mehr
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29.04.2010
Gedenkstein für Anna Grieben
In der St.-Katharinen-Kirche zu Lenzen befindet sich der Gedenkstein für Anna Grieben, geborene Götzen. Sie verstarb im Jahre 1617 und wurde als »Brezeltante« bekannt. Alter Überlieferung nach soll sie die Stifterin der so genannten Brezelsalve sein, bei der Lehrer und Schulkinder bei der kirchlichen Feier am Freitag vor Palmsonntag, jeweils jedes Schulkind 3 Brezeln und… » mehr
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29.04.2010
Fontanegeburtshaus
Am 30. Dezember 1819 wurde Theodor Fontane in Neuruppin in diesem Haus geboren. Seine Eltern hatten hier zu günstigen Konditionen diese Apotheke gekauft, in der sein Vater arbeitete und in der sich in der ersten Etage ebenfalls die Wohnung der Familie befand. 1826 sah sich sein Vater gezwungen, das Haus mit der Apotheke zu verkaufen,… » mehr
