Ort-Archiv:
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25.11.2021
Domhof 11
Das Wohnhaus Domhof 11 steht am Ende einer Häuserzeile giebelständig an der Stadtmauer. Mit der Ecklage bildet das Wohnhaus eine wichtige Raumkante des Quartiers in direkter Lage an der Brinkmauer. Das zweigeschossige Fachwerkgebäude mit Ziegelausfachung und Satteldach wurde um 1796 errichtet. In dem Gebäude wohnten einst Tagelöhner und später Tuchmacher. Die Sanierung wurde 2018 abgeschlossen.… » mehr
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16.04.2021
Von der Uniformtuchfabrik zum Bildungscampus
In Wittstock dominierte seit jeher das Tuchmachergewerbe. Doch nach 1989 kam das völlige Aus. Die Ausstellung und eine Hörführung zeigen auf, wie die Gebäude der Tuchfabrikanten erfolgreich als Bibliothek, Wohnraum und Sitz der Stadtverwaltung revitalisiert wurden. Bis 2025 erfolgt der Ausbau der ehemaligen Fabrik am Bleichwall zum Bildungscampus. Die Ausstellung und Hörführung ist Teil des… » mehr
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12.02.2020
Ehemaliges Postamt
Mithilfe von Fördermitteln in Höhe von ca. 90.000 € konnte das städtebaulich prägnante Eckgebäude von 1886 am westlichen Stadteingang denkmalgerecht und barrierefrei umgebaut werden. Einst das Postamt beherbergend, diente es als wichtiger Knotenpunkt der Kommunikation des 19. Jahrhunderts. Seine öffentliche Nutzung kann in diesem Jahr durch den Einzug der Polizeidienststelle fortgeführt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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06.02.2020
Bahnhof mit Altem und Neuem Empfangsgebäude und Güterboden
Aufgrund neuer Handelsmöglichkeiten im Zuge des Eisenbahnbaus wurden Gebäude, Güterboden und Gleisanlagen immer weiter ausgebaut, bis 1989 die deutsche Wiedervereinigung weitreichende Umstrukturierungen mit sich brachte. Die Revitalisierung der Anlagen konnte durch die Ansiedlung öffentlicher Einrichtungen gelingen. Dank der Sanierung auf Basis von rd. 5 Mio. € Zuwendungen erfüllt der Bahnhof wieder seinen Zweck als Tor… » mehr
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30.03.2017
Ehemalige Fabrikgebäude
Das ehemalige Fabrikgebäude der Tuchfabrik Friedrich Wilhelm Wegener aus dem 19. Jahrhundert wurde Dank der Rekommunalisierung des Grundstücks sowie durch den Einsatz von Städtebaufördermitteln in Höhe von ca. 2,8 Mio. €2015/16 zu 21 familienfreundlichen Wohneinheiten umgebaut. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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30.03.2016
Haus der Begegnung
Das Gebäude Gröperstraße 20 wird im Wittstocker Häuserbuch erstmals 1697 datiert im Besitz des Tuchmachers Jochen Edler. Im sog. Vierergewerk, gebildet aus Tuchmachern, Gewandschneidern, Schustern und Bäckern, war die Tuchmacherei auch für die Stadtentwicklung dominant. Durch Grundstückstausch kam die Ratswaage 1965 in den Besitz der evangelischen Kirche und dient seit 1996 als Jugendtreff und Freizeitgestaltung.… » mehr
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30.03.2015
Gebäudeensemble Königstraße 30 und 32
Als einer der größten erhaltenen Wohnbauten dieser Epoche in Wittstock hat das Gebäude Königstraße 30 durch seine Eckstellung, seine lang gestreckte Fachwerkfassade und seine geschlossene Dachfront im östlichen Eingangsbereich der Altstadt im Ensemble mit dem gleichsam imposanten jugendstilgeprägten dreigeschossigen Gebäude Königstraße 32 städtebauliche Bedeutung. Beide Gebäude repräsentieren weithin sichtbar das bürgerliche Selbstbewusstsein, das sich aufgrund… » mehr
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30.03.2014
Marktplatz
Der Markt bildet den Schnittpunkt zwischen der Wirtschafts- und Kulturachse der Stadt. Insgesamt bietet er als gute »Stube von Wittstock«, umrahmt vom historischen Rathaus und attraktiven Wohn- und Geschäftshäusern mit Gastronomie und Sitzmobiliar auf dem Platz, wieder ein hohes Niveau an Aufenthaltsqualität. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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01.04.2013
Integrationskindertagesstätte
Die Reaktivierung zweier brachliegender Baudenkmäler zur Integrationskindertagesstätte in zentraler Lage, direkt gegenüber der Stadtkirche St. Marien, verdeutlicht einmal mehr den Willen und die Anstrengungen in Wittstock zur Revitalisierung der Altstadt. Architekten und Planer hatten die schwierige Aufgabe, einvernehmliche Lösungen hinsichtlich der technischen Notwendigkeiten mit den Ansprüchen der Denkmalpflege zu erarbeiten. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
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01.04.2012
Kontorgebäude des Tuchmachers Wegener
Stadtgeschichtlich ist das Gebäude von hoher Bedeutung, da das Tuchmacherhandwerk jahrhundertelang als führendes Handwerk in Wittstock die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bestimmte. Nachdem der große Kurfürst anwies, nur noch inländisches Tuch für das Militär zu verwenden, stellte man in Wittstock fast ausschließlich Militärtuche her. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr
