1. 03.03.2020

    Gerettet – Erhalten – Saniert: Lebenswerte Altstadt Bad Belzig

    Die Ausstellung in Bad Belzig stellt markante Orte und stadtbildprägende Gebäude vor, an denen besonders gut die Erfolge der Stadtsanierung seit 1990 sichtbar werden. Damit werden die Ergebnisse des Projektes »WendePunkte« von 2009 fortgeschrieben. Augrund der Corona-Pamdemie konnten die Ausstellung und Hörführung zum Jahresthema »Zerstört – Erhalten – Gerettet: Lebenswerte Altstädte« in Bad Belzig nicht… » mehr

  2. 03.03.2020

    Denk-mal an den Krieg – Monumente in Friedenszeiten

    Die Ausstellung und der Audio-Stadtrundgang führen an drei verschiedene Kriegs­mahnmale in der Stadt, die an 1870/71 und an die beiden Weltkriege erinnern. Wie haben sich das Gedenken und Erinnern verändert, wie wurde neu gedeutet? Was wurde wann hinzugefügt oder weggelassen? Welche Einzelschicksale stehen hinter den eingravierten Namen? Die Ausstellung und die Hörführung sind Teil des… » mehr

  3. 28.02.2020

    Ausstellungseröffnung: Sommerfrische am Klempowsee

    Tourismus hat in der Stadt am Klempowsee eine lange Geschichte. Hier übernachteten Pilger und Könige und es gab eine Heilquelle. Nach 1900 reisten die Berliner per Bahn und Auto an. 1928 fuhr erstmals das Fahrgastschiff auf dem See und das Strandbad entstand. 1965 wurde der Internationale Campingplatz eröffnet. Und es geht bis heute erfolgreich weiter…… » mehr

  4. 28.02.2020

    Ausstellungseröffnung: Die Post in Kyritz

    Vor fast genau 200 Jahren wurde die Kyritzer Poststation in die heutige Maxim-Gorki-Straße 26 verlegt und blieb dort über mehrere Jahrzehnte. Was es bedeutete, zur Fontanezeit mit der Postkutsche zu reisen und wie sich in Kyritz das Postwesen entwickelte, vermittelt die Ausstellung der Öffentlichkeit. Die Ausstellung im öffentlichen Stadtraum wird am 25. Mai 2019 um 13.00… » mehr

  5. 12.02.2020

    Schlosskirche

    Die Schlosskirche war einst Teil des Mitte des 17. Jahrhunderts erbauten und 100 Jahre später zerstörten Barockschlosses. Auf Fundamenten und Mauerresten des Vorgängerbaus neu errichtet, diente sie zwischenzeitlich auch als Lagerraum und Werkstatt. Die Sanierung zwischen 2013 und 2015 wurde mit 2,2 Mio. € gefördert, sodass die Schlosskirche heute wieder als Begegnungs- und Veranstaltungsort genutzt… » mehr

  6. 12.02.2020

    Ehemaliges »Hospital zum Heiligen Geist«

    Bereits 1361 urkundlich erwähnt, wurde das Hospital (lat. hospitalis – gastfreundlich) früher wie heute zur Pflege und Unterkunft Kranker und Bedürftiger genutzt. Durch den Einsatz von über 900.000 € Fördermitteln konnte die städtebauliche und gesellschaftlich-soziale Bedeutung des Ensembles gewahrt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  7. 12.02.2020

    Pensionärsvilla Lionnet

    Die Villa in der Gesundbrunnenstraße steht sinnbildlich für die Quartierserschließung aufgrund der Entwicklung des Badebetriebs und Fremdenverkehrs. Die spätklassizistische Villa wurde 1873/74 von der Familie Lionnet erbaut und als Sommerwohnsitz genutzt. Später wurde sie als Pension betrieben, 1936 umgebaut und 1991 denkmalgerecht restauriert. Dank des Einsatzes von Städtebaufördermitteln für die denkmalgerechte Sanierung beherbergt das Gebäude… » mehr

  8. 12.02.2020

    Richart-Hof

    Der regionaltypische Ackerbürgerhof »Richart-Hof« wurde circa 1750 erbaut und ist der letzte Vierseithof der Altstadt. Dank des Ankaufs des Geländes durch die Stadt Nauen und des Einsatzes von rund 1,6 Mio. € Städtebaufördermitteln konnte der Hof zwischen 2016 und 2018 zu Museum, Stadtinformation und Veranstaltungsraum entwickelt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  9. 12.02.2020

    Ruppiner Tor

    Das Ruppiner Tor, einer von zwei Granseer Stadtzugängen, ist Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und eines der wichtigsten Baudenkmale der Stadt. Mit Hilfe von 186.500 € konnte das Tor zwischen 1995 und 1997 rekonstruiert werden und wird seiner Funktion als Zugang zur Altstadt für Besucher/innen wieder in voller Pracht gerecht. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  10. 12.02.2020

    Ehemaliges Postamt

    Mithilfe von Fördermitteln in Höhe von ca. 90.000 € konnte das städtebaulich prägnante Eckgebäude von 1886 am westlichen Stadteingang denkmalgerecht und barrierefrei umgebaut werden. Einst das Postamt beherbergend, diente es als wichtiger Knotenpunkt der Kommunikation des 19. Jahrhunderts. Seine öffentliche Nutzung kann in diesem Jahr durch den Einzug der Polizeidienststelle fortgeführt werden. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr