1. 29.04.2010

    Stadthistorisches Museum im Prenzlauer Tor

    Anfang des 14. Jahrhunderts wurde das Prenzlauer Tor in Templin, eines der drei Stadttore der 1.735 m langen Stadtbefestigungsanlage, erbaut. Das Museum hat seinen Sitz im Prenzlauer Tor, einem der 3 Stadttore der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage Templins. Es befindet sich damit an einem kulturhistorisch bedeutsamen Ort des Übergangs, des Austausches und Transits. In drei… » mehr

  2. 29.04.2010

    Gedenkstein für Anna Grieben

    In der St.-Katharinen-Kirche zu Lenzen befindet sich der Gedenkstein für Anna Grieben, geborene Götzen. Sie verstarb im Jahre 1617 und wurde als »Brezeltante« bekannt. Alter Überlieferung nach soll sie die Stifterin der so genannten Brezelsalve sein, bei der Lehrer und Schulkinder bei der kirchlichen Feier am Freitag vor Palmsonntag, jeweils jedes Schulkind 3 Brezeln und… » mehr

  3. 29.04.2010

    Fontanegeburtshaus

    Am 30. Dezember 1819 wurde Theodor Fontane in Neuruppin in diesem Haus geboren. Seine Eltern hatten hier zu günstigen Konditionen diese Apotheke gekauft, in der sein Vater arbeitete und in der sich in der ersten Etage ebenfalls die Wohnung der Familie befand. 1826 sah sich sein Vater gezwungen, das Haus mit der Apotheke zu verkaufen,… » mehr

  4. 02.03.2010

    FrauenWerk – Auf Spurensuche in der Altstadt

    Eine Generalin als Bauherrin, eine Stiftsdame als Schriftstellerin und eine populäre Sängerin. Unterschiedlicher könnten die Biografien der Frauen kaum sein, die im Zentrum der Ausstellung in Angermünde stehen. Doch eine Gemeinsamkeit gibt es: ihre Beziehung zur Stadt Angermünde. Auf die Spuren des Lebens und Wirkens der Frauen aus drei Jahrhunderten in der historischen Altstadt führt… » mehr

  5. 02.03.2010

    Ein Leben für die Musik – Kirchenmusikerin Thea Labes

    Die Ehrenbürgerin von Belzig, Thea Labes, hat sich als Kirchenmusikerin der Pfarrkirche St. Marien in Belzig jahrzehntelang um das musikalische Erbe des Dresdner Hofkapellmeisters Reißiger bemüht und dessen Werk in das öffentliche Bewusstsein zurückgeholt. Die Aufarbeitung und Würdigung des Werkes von Carl Gottlieb Reißiger kann man für Thea Labes als »Lebensaufgabe« beschreiben. Sie wohnt in… » mehr

  6. 02.03.2010

    Starke Frauen in Gransee

    1902/03 ist aus dem »Altenhülfeverein Gransee« der »Frauenhülfeverein« hervorgegangen. In der Gründerzeit haben sich Frauen des Vereins um Menschen gekümmert, die sozial benachteiligt waren. Dieser Verein betrieb auch die erste »Kita« vor Ort, eine Bibliothek und eine Schwesternstation. Unter dem Druck der Nationalsozialisten 1938 aufgelöst, engagierten sich die Frauen unter dem Dach der Kirche weiter.… » mehr

  7. 02.03.2010

    Dahmes Damen und die Dahmenser

    Schon mit der Gründung Dahmes, die im Zusammenhang mit dem Bau des heutigen Schlosses steht, wurde die Stadt nicht nur Witwensitz von Herzögen und Freimaurern, sondern auch durch engagierte Frauen maßgeblich in der Gemeinwesensarbeit und der Stiftsbewegung geprägt. Neben der Gründung des Frauenvereins im Jahr 1848 spielten engagierte Frauen in der Entwicklung des Gemeinwesens und… » mehr

  8. 04.05.2009

    Rathaus

    Zusammen mit der Kirche bestimmt das Rathaus das Erscheinungsbild des Marktes in Peitz. Befanden sich deren Vorgängerbauten noch am Nordrand des einstigen Paradeplatzes, entfalten Kirche und Rathaus heute eine größere stadträumliche Wirkung als damals. Heute haben das Kultur- und Tourismusamt, der ehrenamtliche Bürgermeister und die Fraktionen der Stadt Peitz ihren Sitz im Rathaus. Der Ratssaal… » mehr

  9. 04.05.2009

    Refektorium

    Das Refektorium, der Speisesaal der Zisterziensermönche im einstigen Südflügel, ist Teil der mittelalterlichen Klosteranlage in Doberlug-Kirchhain. Es ist ein ca. 40 Meter langer, zweigeschossiger Baukörper, der nach dem großen Brand 1852 als einziges Gebäude des Klosters neben der Kirche erhalten blieb. Umfangreiche Maßnahmen wurden im Rahmen der Sanierung 2007 bis 2009 durchgeführt. Der kontaminierte Dachstuhl… » mehr

  10. 04.05.2009

    Kulturkirche mit Kutscherhaus

    Die Kulturkirche mit dem Kutscherhaus in Luckau ist ein herausragendes Beispiel der Sanierung in der Stadt Luckau. Unmittelbar nach dem Ende der bisherigen Nutzung als Justiz-Vollzugs-Anstalt konnte mit der Umnutzung der Gebäude begonnen werden und damit das Entstehen einer innerstädtischen Brachfläche vermieden werden. Klosterkirche und Kutscherhaus sind stadtgeschichtlich bedeutende Objekte mit herausragender denkmalpflegerischer Bedeutung. Mit… » mehr