1. 20.05.2001

    Fachwerkgebäude

    (Foto: Hirsch/Fahlbusch)… » mehr

  2. 20.05.2001

    Löwen-Apotheke

    Die südliche Marktzeile ist durch ein dreigeschossiges Gebäude geprägt, der »Löwenapotheke«. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde die Apotheke 1615. Die lateinische Inschrift mit dem in die Fassade eingelassenen goldenen Löwen weist auf die Erneuerung des Apothekenprivilegs im Jahr 1743 hin. Aus dieser Zeit blieb eine reiche barocke Stuckdecke im ersten Obergeschoss erhalten. Wohl noch aus dem… » mehr

  3. 20.05.2001

    Rathaus

    Der Neorenaissancebau wurde 1913 als Amtsgericht mit Gefängnistrakt errichtet. Dieses erhabenste Baudenkmal der Stadt beherbergt seit 1956 Amts- und Stadtverwaltungen. (Foto: Henry Mundt)… » mehr

  4. 20.05.2001

    Festungsturm

    Der beeindruckende Backsteinbau ist das älteste Bauwerk der Peitzer Region und bedeutendster Zeitzeuge der Festungsgeschichte. Aufmerksame Besucher können hier die mittelalterlichen Spuren des Ursprungsgebäudes aus der Zeit um das Jahr 1300 entdecken. In alten Schriften wird das Bauwerk als Schloss bezeichnet. Mitte des 16. Jahrhunderts erfolgte der Umbau des Turmes durch italienische Baumeister zum Generalturm der Festung. Er erhielt bis… » mehr

  5. 20.05.2001

    Wallgebäude

    In seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1386 wird es als »dat slot to perleberghe« tituliert. Den brandenburgischen Kurfürsten stand es als repräsentatives Quartier zur Verfügung, wenn sie die Prignitz besuchten. Im Lauf seiner Geschichte war das Fachwerkhaus aber auch Gefängnis, Waffenkammer, Kaserne. Im 18. Jahrhundert kam das Wallgebäude in die Hände der Stadt und… » mehr

  6. 20.05.2001

    Freundschaftsinsel

    Aus einer Schwemmsandinsel entstanden, welche die Havel in die Alte und die Neue Fahrt trennt, wurde die vormals mit Laubengärten und Bootswerften bestandene Freundschaftsinsel 1938 bis 1940 auf Anregung des Staudenzüchters Karl Foerster (1874 bis 1970) und nach Entwürfen von Hermann Mattern als ein Schau- und Sichtungsgarten vor allem für Stauden- und Rosenpflanzungen angelegt. 1941… » mehr

  7. 20.05.2001

    Museumsscheune

    Am Rande der Stadt Kremmen steht das deutschlandweit wohl größte noch erhaltene Scheunenviertel. Über 50 Gebäude bilden ein Ensemble, das als Gesamtheit seit 1993 unter Denkmalschutz steht. Es gibt hier die Museumsscheune, die Geschenkescheune mit Wohn- und Gartenaccessoires, ein Restaurant mit verschiedenen Kunstgegenständen oder Geschenken und das Scheunenwerk Friseur und Café. (Foto: Henry Mundt)… » mehr

  8. 20.05.2001

    St. Marienkirche

    Die St.-Marien-Kirche befindet sich im Osten der Stadt. Der Baubeginn der Kirche liegt vermutlich um 1220. Der quadratische Westturm und der Sakristei­anbau im nördlichen Kreuzarm sind aus der Zeit um 1500. Der Bau ist das früheste Beispiel für die Verwendung von Backstein und Wölbetechnik an Stadtpfarrkirchen. Bemerkenswert ist der 1740-42 erfolgte Einbau einer Orgel von… » mehr

  9. 20.05.2001

    Schloss Uebigau

    Gero oder Otto I. veranlasste den Burgbau das Schloss. Es ist vermutlich im Kern aus der Zeit um 1700, da 1681 viele Gebäude der Stadt durch ein großes Feuer vernichtet wurden. Die erste Datierung geht zurück auf den Besitzer im Jahre 1285 Botho von Ileburg. Im 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehörte… » mehr

  10. 20.05.2001

    Bergfried

    Der Bergfried wurde um 1200 aus Granitquadern errichtet. Seine Mauerdicke beträgt im Erdgeschoss 3,75 Meter. Er diente einst als Zuflucht für die Burgbewohner über einen Zugang auf etwa 10 Meter Höhe. Heute führen 125 Stufen in 35 Meter Höhe zur sogenannten Bischofsmütze, die nach 1528 im Renaissancestil errichtet worden ist. In den Zinnflächen befinden sich… » mehr