Kategorie-Archiv:
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04.05.2009
Refektorium
Das Refektorium, der Speisesaal der Zisterziensermönche im einstigen Südflügel, ist Teil der mittelalterlichen Klosteranlage in Doberlug-Kirchhain. Es ist ein ca. 40 Meter langer, zweigeschossiger Baukörper, der nach dem großen Brand 1852 als einziges Gebäude des Klosters neben der Kirche erhalten blieb. Umfangreiche Maßnahmen wurden im Rahmen der Sanierung 2007 bis 2009 durchgeführt. Der kontaminierte Dachstuhl… » mehr
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04.05.2009
Kulturkirche mit Kutscherhaus
Die Kulturkirche mit dem Kutscherhaus in Luckau ist ein herausragendes Beispiel der Sanierung in der Stadt Luckau. Unmittelbar nach dem Ende der bisherigen Nutzung als Justiz-Vollzugs-Anstalt konnte mit der Umnutzung der Gebäude begonnen werden und damit das Entstehen einer innerstädtischen Brachfläche vermieden werden. Klosterkirche und Kutscherhaus sind stadtgeschichtlich bedeutende Objekte mit herausragender denkmalpflegerischer Bedeutung. Mit… » mehr
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04.05.2009
Ehemalige Paulsche Tuchfabrik / Stadtverwaltung
1845 gründete der Tuchmacher Friedrich Paul seine Firma zunächst auf dem familieneigenen Grundstück Heiligegeiststraße 19. Durch die erfolgreiche Geschäftsentwicklung erwarb die Firma die benachbarten Grundstücke 17, 21, 23 und baute und verdichtete die Produktionsstätte ab 1870 bis zum Umzug vor die Stadtmauer 1905 aus. Der »Neue« Sitz der Stadtverwaltung steht heute als sichtbares Vorbild dafür,… » mehr
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04.05.2009
Klosterkirche St. Trinitatis
Die in der Stadtsilhouette auch über die Altstadt hinaus sichtbare Klosterkirche St. Trinitatis liegt im südlichen Sanierungsgebiet der historischen Altstadt. Sie liegt malerisch unmittelbar am Bollwerk bzw. an der Seepromenade am Ruppiner See. Die Anlage, teilweise 1465 abgebrannt, wurde bis 1488 wieder aufgebaut. Nach einer wechselvollen Geschichte mit verschiedenen Nutzungen und Umbauten – u.a. als… » mehr
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04.05.2009
Schulze-Kersten-Denkmal
Das Schulze-Kersten-Denkmal wurde nach Entwürfen des königlichen Hofbaurates Friedrich August Stüler im Jahr 1846 errichtet. Es erinnert an die standrechtliche Erschießung des Kämmerers Johann Carl Friedrich Schulze und des Kaufmanns Carl Friedrich Kersten während der napoleonischen Besatzung durch französische Truppen am 8. April 1807 und soll die demokratischen Bestrebungen der Kyritzer Bürger gegen die damalige… » mehr
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04.05.2009
Marktplatz
Zweimal in der Woche finden seit 1285 mit einigen kurzen Unterbrechungen bis in die heutige Zeit auf dem Markt die Wochenmärkte statt. Der Markt war auch Gerichtsstätte. Ursprünglich tagte das Stadtgericht im Freien unter den Linden, später in der Gerichtslaube des Rathauses. Heute ist der Markt das lokale Zentrum des Sanierungsgebietes, ein Zentrum der Politik… » mehr
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29.04.2009
Gästehaus der Burg Lenzen
Die Stadt verkaufte um 2004 das leerstehende Gebäude und Areal an den BUND, Landesverband Niedersachsen. Dieser legte für das Gebäude ein Nutzungskonzept für den Umbau zu einem Gästehaus der unmittelbar angrenzenden Burg vor, da der BUND ebenfalls Eigentümer der Burg ist und dort ein Europäisches Zentrum für Auenökologie und Umweltbildung betreibt. Durch diese Umnutzung zu… » mehr
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29.04.2009
Berliner Straße
Wechselhaft gestaltete sich die Geschichte an dieser Straße im Zentrum städtischen Lebens. Sie war Zufahrt zum Markt, der über Jahrhunderte hinweg Handel und Wandel, Empfängen von Königen und Bürgerveranstaltungen diente. Die Berliner Straße an Stadtpark und Markt wurde während der Zeit des Nationalsozialismus für lokale SA-Aufmärsche genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1992 war sie… » mehr
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29.04.2009
Rathaus
Das Beelitzer Rathaus ist seit seiner Errichtung bis heute das Zentrum des kommunalen politischen Geschehens der Stadt. Während der Wendezeit ging es turbulent zu, alles war im Aufbruch, um sich nach den ersten freien Wahlen neu zu definieren. Das Rathaus war Zentrum der politischen Umbildungen. Im Mittelpunkt standen die Gespräche am »Runden Tisch«. Nach Einzug… » mehr
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29.04.2009
Marktplatz
Die Geschichte des Marktplatzes von Kremmen beginnt mit der Suche der einstigen Stadtgründer nach einem Ort, der ihnen bei hohen Wasserständen im Luch trockene Füße garantierte. Die Wahl fiel auf die erhöhte Stelle, an der sich bis heute der angerartige und dreiecksförmige Ortsmittelpunkt von Kremmen befindet, der mittelalterliche Marktplatz. Die Zusammenarbeit von Architekten, Künstlern, Bürgern,… » mehr
