1. 29.04.2010

    Freienwalder Schloss

    Der zweigeschossige sanierte massive Putzbau mit Terrassendach prägt mit seinem breitrechteckigen Baukörper auf einem Sockelgeschoss als Schloss Bad Freienwalde nun wieder das Zentrum der Stadt, lädt in seiner strahlenden orangegelben Farbgestaltung zu Führungen durch Ausstellungen oder aber zum Durchstreifen des Parks mit wundervollen Ausblicken auf Stadt und Umgebung ein. (Foto: Erik-Jan Ouwerkerk)… » mehr

  2. 29.04.2010

    Stadtkirche St. Marien

    Die St. Marienkirche in Wittstock/Dosse steht als sichtbares Zeugnis eindrucksvoll für die mittelalterliche Baukultur in der Mark. Der mächtige Baukörper prägt nicht nur das Stadtbild, sondern bildet als weit über die Stadtsilhouette hinausragendes Bauwerk eine Landmarke. Die Stadtkirche St. Marien ist fest in das kulturelle und touristische Angebot der Stadt einbezogen. Dazu zählen nicht nur… » mehr

  3. 29.04.2010

    Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster

    Im Zuge der Reformation wurde das Kloster nach 1540 aufgehoben. Die letzten Insassinnen erhielten von den neuen Eigentümern der ehemaligen Klosterbesitzungen lebenslanges Wohnrecht und eine Rente. Die Zisterzienserinnen waren also über 200 Jahre in Ziesar ansässig. Die Straßennamen Frauentor, Kloster und Klostersteig erinnern noch heute daran. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das ehemalige Kloster kurfürstliche,… » mehr

  4. 29.04.2010

    Lendelhaus, ehem. Saftfabrik

    Im behutsamen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz plant der jetzige Eigentümer, die Gebäude mit einem verträglichen Mix aus Wohnen, Gastronomie Wellness, Theater und Kunst zu beleben. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Belebung und Funktionsstärkung der Innenstadt, insbesondere der Inselstadt. Bemerkenswert ist noch, dass die ersten Mieter im sanierten Lendelhaus ausschließlich Frauen sind. (Foto:… » mehr

  5. 29.04.2010

    Stadthistorisches Museum im Prenzlauer Tor

    Anfang des 14. Jahrhunderts wurde das Prenzlauer Tor in Templin, eines der drei Stadttore der 1.735 m langen Stadtbefestigungsanlage, erbaut. Das Museum hat seinen Sitz im Prenzlauer Tor, einem der 3 Stadttore der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage Templins. Es befindet sich damit an einem kulturhistorisch bedeutsamen Ort des Übergangs, des Austausches und Transits. In drei… » mehr

  6. 29.04.2010

    Gedenkstein für Anna Grieben

    In der St.-Katharinen-Kirche zu Lenzen befindet sich der Gedenkstein für Anna Grieben, geborene Götzen. Sie verstarb im Jahre 1617 und wurde als »Brezeltante« bekannt. Alter Überlieferung nach soll sie die Stifterin der so genannten Brezelsalve sein, bei der Lehrer und Schulkinder bei der kirchlichen Feier am Freitag vor Palmsonntag, jeweils jedes Schulkind 3 Brezeln und… » mehr

  7. 29.04.2010

    Fontanegeburtshaus

    Am 30. Dezember 1819 wurde Theodor Fontane in Neuruppin in diesem Haus geboren. Seine Eltern hatten hier zu günstigen Konditionen diese Apotheke gekauft, in der sein Vater arbeitete und in der sich in der ersten Etage ebenfalls die Wohnung der Familie befand. 1826 sah sich sein Vater gezwungen, das Haus mit der Apotheke zu verkaufen,… » mehr

  8. 04.05.2009

    Rathaus

    Zusammen mit der Kirche bestimmt das Rathaus das Erscheinungsbild des Marktes in Peitz. Befanden sich deren Vorgängerbauten noch am Nordrand des einstigen Paradeplatzes, entfalten Kirche und Rathaus heute eine größere stadträumliche Wirkung als damals. Heute haben das Kultur- und Tourismusamt, der ehrenamtliche Bürgermeister und die Fraktionen der Stadt Peitz ihren Sitz im Rathaus. Der Ratssaal… » mehr

  9. 04.05.2009

    Refektorium

    Das Refektorium, der Speisesaal der Zisterziensermönche im einstigen Südflügel, ist Teil der mittelalterlichen Klosteranlage in Doberlug-Kirchhain. Es ist ein ca. 40 Meter langer, zweigeschossiger Baukörper, der nach dem großen Brand 1852 als einziges Gebäude des Klosters neben der Kirche erhalten blieb. Umfangreiche Maßnahmen wurden im Rahmen der Sanierung 2007 bis 2009 durchgeführt. Der kontaminierte Dachstuhl… » mehr

  10. 04.05.2009

    Kulturkirche mit Kutscherhaus

    Die Kulturkirche mit dem Kutscherhaus in Luckau ist ein herausragendes Beispiel der Sanierung in der Stadt Luckau. Unmittelbar nach dem Ende der bisherigen Nutzung als Justiz-Vollzugs-Anstalt konnte mit der Umnutzung der Gebäude begonnen werden und damit das Entstehen einer innerstädtischen Brachfläche vermieden werden. Klosterkirche und Kutscherhaus sind stadtgeschichtlich bedeutende Objekte mit herausragender denkmalpflegerischer Bedeutung. Mit… » mehr