Kategorie-Archiv:
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04.05.2008
Ehemalige Kantorei, Predigerhaus und Knabenschule
Heute kann an der ehemaligen Kantorei, dem Predigerhaus und der Knabenschule der bauzeitliche Zustand abgelesen werden. In den Jahren 2003-2005 wurde das Gebäude der Knabenschule mit Unterstützung durch das Bund-Länder-Programm »Städtebaulicher Denkmalschutz« denkmalgerecht saniert. Die Gefache des Fachwerks sind geschlämmt, die Massivziegel scheinen durch. Die profilierten Holzfenster wurden den Originalen mit feststehendem mittigem Kämpfer nachgebaut.… » mehr
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04.05.2008
Hauptstraße mit Wohn- und Geschäftshaus Nr. 46/47
Ein typisches Geschäftshaus ist das im 19. Jahrhundert entstandene repräsentative Bürgerhaus mit der Hausnummer 46/47. Einst beherbergte es eine Kolonial- und Gemischtwarenhandlung. Seine klassizistische Fassade zeugt vom Selbstverständnis der Dahmer Bürger. Doch nicht nur die Gebäude der Handelsstraße prägen die Stadt Dahme, auch ihre Bewohner sorgten für stillen Ruhm. Otto Unverdorben wurde im Jahr 1806… » mehr
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04.05.2008
Lutherplatz
Dass der Platz heute eine schöne Ruheinsel hat liegt vermutlich darin, dass an dieser Stelle das Spritzenhaus für die seit mindestens 1744 vorhandene Feuerspritze stand. Der Platz wurde als »Spritzenplatz« bekannt. In der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts mietete die Stadtverwaltung einige Krankenzimmer am Platz an. Von den Bürgern dürfte der Platz schnell als »Lazarettplatz«… » mehr
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04.05.2008
»Weihnachtsmannhaus«
Seit dem Jahr 1992 scheiterten alle privaten Interessenten an dem enormen Investitionsbedarf und an wenig bedarfsgerechten Nutzungsideen für dieses Haus. Der Zerfall der Substanz, die aus einem großen Fachwerkhaus, einer Scheune und einem Gartenhaus besteht, konnte vom Alteigentümer nicht aufgehalten werden. Im Herbst 2004 wurde das Gebäude durch die Stadt Treuenbrietzen erworben um das Gebäudeensemble… » mehr
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04.05.2007
Lohgerberhaus
Das Renaissance-Bürgerhaus in der Elbstraße 1 ist ein herausragendes Baudenkmal im Zentrum der denkmalgeschützten Mühlberger Altstadt. Der Vierseithof besteht aus einem Vorderhaus mit Satteldach und Fledermausgauben, zwei Seitenflügeln und einem Hinterhaus mit Mansarddach. Im Innenhof dominiert eine aufwendig gestaltete Holzgalerie. Das Hinterhaus steht parallel zur Elblandschaft. Der Ursprungskern der Anlage liegt im 17. Jahrhundert. (Foto:… » mehr
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04.05.2007
Marktplatz mit Brunnen
Der rechteckige Marktplatz bildet seit der Neuanlage der Stadt den Mittelpunkt des barocken Stadtkerns zwischen Schloss- und Seestraße. Vorher besaß die Stadt einen lang gestreckten angerförmigen Markt von der Mühlenstraße in Richtung Norden. Mit dem neuen Stadtgrundriss wurde der Platz durch zweigeschossige Häuserfronten umbaut. (Foto: Jürgen Hohmuth)… » mehr
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04.05.2007
Brunnen auf dem Marktplatz
Das Denkmal des Monats Oktober in Kyritz stellt ein gelungenes Beispiel für einen sensiblen Umgang mit zeitgenössischen Anforderungen an die historische Stadtmitte dar. Das denkmalgeschützte Ensemble des Kyritzer Marktplatzes, des Kirchplatzes und der Hamburger Straße stand im Jahr 1996 im Fokus eines städtebaulichen Wettbewerbes. Der öffentliche Raum dieses wichtigen historischen Bereiches sollte einer angemessenen Gestaltung… » mehr
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04.05.2007
»Schiffahrt«
Die Stadt Wusterhausen profitierte einst von ihrer Lage am Dosseübergang der Handelsstraße, die von Hamburg, Lübeck und Rostock nach Süden führte. Bis zu dieser Stelle war die Dosse schiffbar. Aufgrund des günstigen Wasserweges wurde bereits im Mittelalter in Wusterhausen eine Salzniederlage errichtet. Der rege Salzhandel sicherte der Stadt außergewöhnliche Einnahmen. Der zugehörige Hafen nahm den… » mehr
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04.05.2007
Burgbrunnen
Der Belziger Burgbrunnen gibt auch heute noch ein anschauliches Beispiel der ehemaligen Wasserversorgungssysteme der Burg Eisenhardt und der Stadt Belzig. Im 13. Jahrhundert wurde er im Wirtschaftshof der Burg auf Feldsteinen gesetzt. Er ist noch heute mit einer Tiefe von 18m wasserführend. Bis 1869 war ein Brunnenhaus vorhanden. Das Wasser wurde mit Hilfe eines Tretrades… » mehr
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04.05.2007
Storchenturm
Der Storchenturm ist Bestandteil der zum Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters umgestalteten Burg Ziesar. Etwa ab dem 12. Jahrhundert entstand zwischen ausgedehnten Seen auf einem slawischen Vorgängerbau die Burg Ziesar, die vollständig von einem ‑ teilweise erhaltenen ‑ Wassergraben umgeben war. 1327 bis 1560 war die Burg ständige Residenz der Brandenburgischen Bischöfe. Der 22 m… » mehr
