Kategorie-Archiv:
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25.05.2000
Luisendenkmal
Das Denkmal erinnert an die Überführung der mit nur 34 Jahren verstorbenen beliebten Preußischen Königin Luise (1776–1810). Da die Strecke vom Sterbeort Hohenzieritz in Mecklenburg nach Berlin nicht an einem Tag zu bewältigen war, machte der Trauerzug in Gransee Station. In der Nacht vom 25. zum 26. Juli 1810 wurde der Sarg auf dem Markt,… » mehr
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25.05.2000
Paulikloster
1286 war vermutlich der langgestreckte Saalchor der Kirche bereits fertiggestellt und als freistehende Kapelle nutzbar. Grabungen haben gezeigt, dass ursprünglich eine Vollendung als Saalkirche geplant war. Nach der Reformation diente die Dominikanerkirche St. Pauli seit 1560 als evangelische Pfarrkirche. 1733 erfolgte ein Innenausbau mit Emporen. Die 1868-70 restaurierte Kirche war seit 1945 eine Ruine. Ein… » mehr
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25.05.2000
Klosterkirche
Um 1250 ließen sich die Franziskaner auch in Angermünde nieder, das 1254 die Stadtrechte erhalten hatte. Das Kloster wurde um 1260 vermutlich vom askanischen Markgrafen Johann I. gegründet. Die im 13. Jahrhundert entstandene Kirche war ursprünglich ein einschiffiger Granitquaderbau. Ab etwa 1300 wurde sie durch nördlichen Anbau zu einem langgestreckten Backsteinbau mit zwei ungleich breiten Schiffen… » mehr
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25.05.2000
Wunderblutkapelle
Die ungewöhnliche Nähe zur Kirche sowie ihre achteckige Bauform lassen den Schluss zu, dass man beim Bau der Kapelle eine Anlehnung an frühchristliche Taufkapellen angestrebt hatte. An dieser Stelle soll sich anlässlich einer Fronleichnamsprozession im Mai 1235 ein Blutwunder ereignet haben. Durch das Blutwunder gewann das eher abseits der großen Handelswege gelegene Beelitz eine –… » mehr
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25.05.2000
Rathaus
Das Jüterboger Rathaus wurde 1507 fertiggestellt. Im Obergeschoss befindet sich das Fürstenzimmer, in welchem Wallenstein und Friedrich der Große das Geschehen der Stadt bestimmten. Heute ist es das Dienstzimmer des Bürgermeisters. Im Zentrum steht eine gedrehte Sandsteinsäule, die ein Sterngewölbe trägt. An der Nordostecke des Gebäudes befindet sich das überlebensgroße Standbild des heiligen Mauritius, des… » mehr
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25.05.2000
Predigerwitwenhaus
Das Fachwerkhaus von 1736 in der Fischbänkenstraße 8 ist eines der wenigen Häuser, die der große Stadtbrand verschonte. Es bot mit vier Wohnungen Platz für Witwen von Predigern mit ihren Kindern. Hier verlebte Karl Friedrich Schinkel sieben Jahre seiner Kindheit und auch die Mutter und die Schwester von Theodor Fontane lebten zwölf Jahre in diesem Haus.… » mehr
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25.05.2000
Schiefe Ecke
Das nach einem Brand im Jahr 1840 errichetete Fachwerkhaus »Schiefe Ecke« mit Schopfwalmdach beherbergte im 19./20. Jahrhundert eine Gastwirtschaft. Bis zum Zweiten Weltkrieg war es als Handelsbörse benannt. (Foto: Erik-Jan-Ouwerkerk)… » mehr
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25.05.1999
Burg Eisenhardt
Die Burg Eisenhardt befindet sich auf einem spornartig auslaufenden Höhenrücken des Flämings im Südwesten Bad Belzigs. Auf dem Burgberg finden sich Spuren der 300-Jährigen Baugeschichte. Ab 1993 wurde z.B. die romanische Burgkapelle ausgegraben. Zur Mitte des 15. Jahrhunderts errichteten die Kurfürsten von Sachsen eine Festung. Zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Anlage zu einer… » mehr
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25.05.1999
Stadtmauer
Schon um 1300 wurde Templin mit einer mächtigen Mauer gesichert, die auch heute noch das Gesicht der Stadt prägt. Mit einer Gesamtlänge von 1735 Metern und einer Höhe von bis zu sieben Metern umschließt sie Templin. Drei Stadttore, das Berliner Tor im Süden, das Mühlentor im Westen und das Prenzlauer Tor im Nordosten gewährten den… » mehr
