Kategorie-Archiv:
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11.05.2005
Jakobskapelle
Die Jakobskapelle wurde etwa im Jahre 1320 errichtet. Ihr Turm wurde etwa 30 Jahre später angebaut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Jakobskapelle als »Kapelle des heiligen Jakobus außerhalb der Mauern bei den Kranken« 1349. An der südwestlichen Giebelwand erinnert eine Gedenktafel an die ingenieurtechnische Meisterleistung aus dem Jahre 1892, als die Kapelle um 11 m… » mehr
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18.05.2004
Burg Lenzen
Vermutlich im 8. Jahrhundert ließen sich Slawen im Urstromtal der Elbe nieder. Sie errichteten am Standort der heutigen Burg Lenzen eine ringförmige Befestigungsanlage – die Burg Lunkini. Aus der Zeit im 13. Jahrhundert stammt der heute noch vorhandene Burgturm mit seinem über drei Meter mächtigen Wänden. Im 17. Jahrhundert forderte der Dreißigjährige Krieg seinen Tribut… » mehr
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18.05.2004
Wall- und Grabenzone und Friedrich-Ebert-Park
Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die imposante Stadtmauer ihren ursprüngliche Bedeutung. Stattdessen gewährleisteten die drei Stadttore optimale Rahmenbedingungen zur Eintreibung von Steuern. Bis zur Abschaffung der Mahl- und Schlachtsteuer 1867 stand diese Funktion der Stadtmauer im Vordergrund. Doch bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts rückten Mauer und Wälle als ästhetisch wirkungsvolles Ensemble ins öffentliche Bewusstsein.… » mehr
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11.05.2004
Stadtmauer, Ring mit Kaisergarten
In einer mittelalterlichen Stadt gehörte das Recht auf Befestigung zu den wichtigsten Privilegien. Die Angermünder Stadtmauer ist urkundlich erstmals 1292 erwähnt. Eine Bauinschrift an der südlichen Stadtmauer besagt, dass die Mauer 1600 grundlegend erneuert wurde. Vier Stadttore, das Berliner Tor im Südwesten, das Schwedter Tor im Osten, das kleinere Seetor im Norden und das Prenzlauer… » mehr
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11.05.2004
Stadtmauer mit Mauergärten
Die rundum erhaltene Feldsteinmauer ist circa 1,3 Kilometer lang, war einst 16 Fuß hoch, hatte Rundtürme und ist über die Jahrhunderte in Teilbereichen erneuert worden. Die Pforten zu den Mauergärten durften die Bürger ab 1850 anlegen. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die umgebenden Wallanlagen zu Parks und Gärten umgestaltet. 2003 wurden sie vollständig saniert. (Foto:)… » mehr
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11.05.2004
Pauckertring/Wallanlage
Pauckert wurde als Sohn eines Schneidermeisters am 6. Dezember 1814 geboren. Seine Kindheit verlebte Carl August Pauckert in Treuenbrietzen. Er wurde Schreiberlehrling im hiesigen Magistratsbüro. Dem Apotheker Schwertfeger wurde er anschließend empfohlen. In Frankfurt Oder machte er seine Gehilfenprüfung und besuchte danach die Universität in Breslau. Er kam nach Treuenbrietzen zurück aufgrund einer schweren Erkrankung… » mehr
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11.05.2004
Stadtmauer/Wallanlage
Beim Bau der Mauer wurde damals hauptsächlich das robuste Material »Raseneisenstein« verwendet. Diesen Stein fand man in den Torfstichen bei Schwebendorf und Zagelsdorf, außerdem ließ er sich besser legen als Feldsteine. So ist die »Eiserne Stadtmauer«, wie sie auch genannt wird, ein Jahrhundertwerk — begonnen im 13. Jahrhundert ,noch heute zeugend von der Wohlhabenheit und… » mehr
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11.05.2004
Georgenkapelle mit Hausmannsturm
Die Georgenkapelle ist ein spätromanisches Bauwerk (um 1200), an welchem später aber mehrere Baukorrekturen vorgenommen wurden. Ihren Namen verdankt sie dem Heiligen Georg, einem christlichen Soldaten, der bei der Christenverfolgung um 303 enthauptet worden war. Bei Ausgrabungen entdeckte man vier Eingänge, die jedoch etwa zwei Meter unter dem heutigen Pflaster liegen. Der jetzige Eingang befand… » mehr
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11.05.2004
»Russische Kolonie Alexandrowka«
Sie besteht aus 14 Holzhäusern, die in den Jahren 1826 und 1827 auf Wunsch des preußischen Königs im russischen Stil erbaut wurden. Unter russischem Stil verstand man Blockhütten mit pittoresken hölzernen Zierleisten. Die Anlage diente als Alterssitz für die Sänger des legendären russischen Männerchores, der König Friedrich Wilhelm III. melancholische russische Lieder vorsang – ein… » mehr
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11.05.2004
Bastion/Teil des Tempelgartens
Der Garten des Neuruppiner Kaufmanns Johann Christian Gentz, ein Bau-, Garten- und Gesamtkunstwerk, wurde ab 1853 planmäßig und neu angelegt. Während die Villa, der Stall mit stilisiertem Minarett und das Tor im damals beliebten maurischen Stil errichtet wurden, bildeten im Garten in Dresden und Berlin erworbene barocke Putti und Statuen eine Verbindung zu dem 1735… » mehr
