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Uebigau-Wahrenbrück

Willkommen im historischen Stadtkern von Uebigau

Das über 750 Jahre alte Ackerbürgerstädtchen Uebigau bietet mit seinen restaurierten Fachwerkhäusern, historischen Pflasterstraßen und dem städtebaulich dominanten Marktplatz ein ursprüngliches Stadtbild. Im historischen Stadtkern finden sich Bauten unterschiedlicher Epochen: die Pfarrkirche St. Nikolai stammt im Kern vermutlich aus dem 11. bis 12. Jahrhundert und das freistehende Pfarrhaus wurde um 1782 in Fachwerk erbaut. Das mittelalterliche Rathaus brannte 1693 ab und erst 150 Jahre später baute man das bis dato einzige massive Bürgerhaus zum Rathaus um. Der im Spätmittelalter angelegte, sehr große rechteckige Marktplatz weist auf die Bedeutung der Stadt als Handelsort hin. Das einmalige Lesesteinpflaster mit den Reihen aus Findlingen verleiht dem Platz seinen unverwechselbaren Charakter. Das bauliche Ensemble des ehemaligen Rittergutes mit Bowlingbahn, Gästehaus, Remisen ist grundhaft saniert. Im früheren neobarocken Herrenhaus befindet sich heute die Schlossherberge, der sich nach Osten der sogenannte Schlosspark anschließt.

> Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Stadt: www.uebigau-wahrenbrueck.de

Sehenswertes in Uebigau-Wahrenbrück

Kultur und Freizeit

> Weitere Infos finden Sie auf der Webseite: www.historische-stadtkerne-entdecken.de

Stadtgeschichte

Strategisch günstig an einer Furt der Schwarzen Elster gelegen und geschützt von einer Burg, wuchs Uebigau im Mittelalter zur Stadt heran – 1303 wurde das Stadtrecht verliehen. Durch die Lage an einer wichtigen Nebenstraße einer alten ost-westlich verlaufenden Handelsroute erlangte Uebigau Bedeutung als Marktort. Die Landeszugehörigkeit der Stadt wechselte im Laufe kriegerischer Auseinandersetzungen mehrfach: Erst war sie böhmisch, dann sächsisch, nach dem Wiener Kongress von 1815 wurde sie preußisch.

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Als sich Mitte des 19. Jahrhunderts die Eisenbahn als neues Transportmittel entwickelte, wollte man in Uebigau keinen Bahnhof haben – man befürchtete, die Landwirtschaft nähme Schaden. Der Eisenbahn-Knotenpunkt entstand daher im benachbarten Falkenberg. Dennoch brachte die Bahn auch Uebigau Aufschwung: Um 1900 lebten mehr Eisenbahner als Handwerker in der Stadt. Mitte des 20. Jahrhunderts hatte sich die Zahl der Wohnhäuser gegenüber 1900 sogar verdoppelt. Dieses Wachstum vollzog sich jedoch außerhalb der Altstadt, deren Bebauung aus dem 18. und 19. Jahrhundert im Wesentlichen erhalten und von späteren Kriegszerstörungen verschont blieb.

Denkmale des Monats

  1. Rathaus Uebigau
    Januar 2020

    Rathaus Uebigau-Wahrenbrück

    Auszeichnung: Fr, 24. Januar 2020 | 14:00 Uhr

    Adresse: Markt 11, OT Uebigau, 04938 Uebigau-Wahrenbrück

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  2. Denkmal des Monats
    Juli 2014

    Bäckerei mit Café und Blumenladen

    Auszeichnung: Di, 08. Juli 2014 | 10:00 Uhr

    Adresse: Markt 17, 04938 Uebigau-Wahrenbrück

    Denkmal-Information
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  3. Schlosspark
    August 2011

    Schlosshof/Schlosspark

    Auszeichnung: Mi, 17. August 2011 | 09:00 Uhr

    Adresse: Schlossstr. 9, 04938 Uebigau-Wahrenbrück

    Denkmal-Information
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  4. August 2003

    Marktplatz

    Auszeichnung: Fr, 15. August 2003 | 10:00 Uhr

    Adresse: Torgauer Straße 71, 04924 Uebigau-Wahrenbrück


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  5. Schloss Uebigau
    April 2001

    Schloss

    Auszeichnung: So, 15. April 2001 | 10:00 Uhr

    Adresse: 04924 Uebigau-Wahrenbrück


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