1. 11.05.2005

    St. Katharinen Kirche

    Die St.-Katharinen-Kirche zu Lenzen (Elbe) ist eine dreischiffige, spätgotische Hallenkirche mit Querschiff und Chor. Die Grundsteinlegung der Kirche geht ins 14. Jahrhundert zurück. Im Laufe der Jahrhunderte gab es verschiedene Bauphasen, mit vielen Renovierungen und Umgestaltungen. Nach zwei verheerenden Stadtbränden (1646 und 1703) musste die Kirche wieder aufgebaut werden. Die Kirchengemeinde Lenzen ist die größte… » mehr

  2. 11.05.2005

    Stadtkirche St. Peter und Paul

    Die evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul wurde Mitte des 13. Jahrhunderts als spätromanische Basilika erbaut und später gotisch erweitert. 1520 wurde an der Südseite der Kirche die Marienkapelle errichtet, die ursprünglich zur Kirche hin offen war und den Taufstein enthielt. Der ursprünglich hohe Turm brannte 1764 ab und wurde nicht wieder aufgebaut, so dass… » mehr

  3. 11.05.2005

    Burgkapelle

    Die Kapelle wurde 1470 von Bischof Dietrich von Stechow (1459-72) geweiht. Nach der Reformation wurde die Kapelle nur noch gelegentlich für Gottesdienste genutzt. Ende des 17. Jahrhunderts zogen Calvinisten in die Kirche ein und übertünchten die Malereien mit weißer Farbe. Dieser Umstand hat letztlich die mittelalterlichen Malereien über die Jahrhunderte gerettet, denn nachdem die Calvinisten… » mehr

  4. 11.05.2005

    Siechenhauskapelle

    Die Siechenhauskapelle, eine Stiftung des Schwertfegers Klaus Schmidt aus Neuruppin, wurde 1491 direkt an das Hospital angebaut, wo damals Gebrechliche und Kranke Obdach und Pflege erhielten. Die Hospitalbewohner hatten mit der Kapelle einen Ort in nächster Nähe, an dem sie die Messe besuchen und damit ihrer Christenpflicht nachkommen konnten. Die Siechenhauskapelle, das Siechenhospital und das… » mehr

  5. 11.05.2005

    Jakobskapelle

    Die Jakobskapelle wurde etwa im Jahre 1320 errichtet. Ihr Turm wurde etwa 30 Jahre später angebaut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Jakobskapelle als »Kapelle des heiligen Jakobus außerhalb der Mauern bei den Kranken« 1349. An der südwestlichen Giebelwand erinnert eine Gedenktafel an die ingenieurtechnische Meisterleistung aus dem Jahre 1892, als die Kapelle um 11 m… » mehr

  6. 18.05.2004

    Burg Lenzen

    Vermutlich im 8. Jahrhundert ließen sich Slawen im Urstromtal der Elbe nieder. Sie errichteten am Standort der heutigen Burg Lenzen eine ringförmige Befestigungsanlage – die Burg Lunkini. Aus der Zeit im 13. Jahrhundert stammt der heute noch vorhandene Burgturm mit seinem über drei Meter mächtigen Wänden. Im 17. Jahrhundert forderte der Dreißigjährige Krieg seinen Tribut… » mehr

  7. 18.05.2004

    Wall- und Grabenzone und Friedrich-Ebert-Park

    Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die imposante Stadtmauer ihren ursprüngliche Bedeutung. Stattdessen gewährleisteten die drei Stadttore optimale Rahmenbedingungen zur Eintreibung von Steuern. Bis zur Abschaffung der Mahl- und Schlachtsteuer 1867 stand diese Funktion der Stadtmauer im Vordergrund. Doch bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts rückten Mauer und Wälle als ästhetisch wirkungsvolles Ensemble ins öffentliche Bewusstsein.… » mehr

  8. 11.05.2004

    Stadtmauer, Ring mit Kaisergarten

    In einer mittelalterlichen Stadt gehörte das Recht auf Befestigung zu den wichtigsten Privilegien. Die Angermünder Stadtmauer ist urkundlich erstmals 1292 erwähnt. Eine Bauinschrift an der südlichen Stadtmauer besagt, dass die Mauer 1600 grundlegend erneuert wurde. Vier Stadttore, das Berliner Tor im Südwesten, das Schwedter Tor im Osten, das kleinere Seetor im Norden und das Prenzlauer… » mehr

  9. 11.05.2004

    Stadtmauer mit Mauergärten

    Die rundum erhaltene Feldsteinmauer ist circa 1,3 Kilometer lang, war einst 16 Fuß hoch, hatte Rundtürme und ist über die Jahrhunderte in Teilbereichen erneuert worden. Die Pforten zu den Mauergärten durften die Bürger ab 1850 anlegen. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die umgebenden Wallanlagen zu Parks und Gärten umgestaltet. 2003 wurden sie vollständig saniert. (Foto:)… » mehr

  10. 11.05.2004

    Pauckertring/Wallanlage

    Pauckert wurde als Sohn eines Schneidermeisters am 6. Dezember 1814 geboren. Seine Kindheit verlebte Carl August Pauckert in Treuenbrietzen. Er wurde Schreiberlehrling im hiesigen Magistratsbüro. Dem Apotheker Schwertfeger wurde er anschließend empfohlen. In Frankfurt Oder machte er seine Gehilfenprüfung und besuchte danach die Universität in Breslau. Er kam nach Treuenbrietzen zurück aufgrund einer schweren Erkrankung… » mehr