Kategorie-Archiv:
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30.03.2015
Gebäudeensemble Königstraße 30 und 32
Als einer der größten erhaltenen Wohnbauten dieser Epoche in Wittstock hat das Gebäude Königstraße 30 durch seine Eckstellung, seine lang gestreckte Fachwerkfassade und seine geschlossene Dachfront im östlichen Eingangsbereich der Altstadt im Ensemble mit dem gleichsam imposanten jugendstilgeprägten dreigeschossigen Gebäude Königstraße 32 städtebauliche Bedeutung. Beide Gebäude repräsentieren weithin sichtbar das bürgerliche Selbstbewusstsein, das sich aufgrund… » mehr
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30.03.2015
Rosengarten
In den Jahren 1739/40 sind in Kyritz die zum Teil doppelten Wallanlagen um die Stadt eingeebnet worden. Dazu zählten vermutlich auch die Flächen des heutigen Rosengartens im Westen der Altstadt. In den 1920er Jahren soll die große Wiese des heutigen Rosengartens angelegt worden sein, bevor Ende der 1930er Jahre die erste gärtnerisch gestaltete Anlage entstand… » mehr
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30.03.2015
Dammzollstraße 68
Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex besitzt geschichtliche und städtebauliche Bedeutung. Der Standort der einstigen Fabrikanlage befindet sich am Rand des ehemaligen Festungsgrabens. Historische Pläne zeigen, dass sich im 18. Jahrhundert auf dem Grundstück zwei Karpfenteiche befanden. Das Gebäudeensemble wurde vorbildlich saniert und stellt ein gelungenes Beispiel der Peitzer Stadtsanierung dar. Heute wohnen 14 Familien in… » mehr
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30.03.2015
Jagdstern
Der Jagdstern wurde großflächig und landschaftsprägend im 17. Jahrhundert für die damals an den Fürstenhöfen in Mode gekommene Parforcejagd (Treibjagd) angelegt, die auch eine Leidenschaft des ansonsten als spartanisch bekannten Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. war. Der Wegestern ist ein wichtiges Zeugnis aus der Zeit des Barock. Er symbolisiert das feudale Lebensgefühl dieser Zeitepoche, zeigt aber… » mehr
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30.03.2015
Scharfrichterhaus
Das zu den sogenannten »Dicken Brocken« der Stadt gehörende Einzeldenkmal in der Jägerstraße 28, auch als Scharfrichterhaus bekannt, ist das älteste in seinen noch historischen Mauern bestehende Wohnhaus der Stadt. Ungewöhnlich ist der Standort des Angermünder Scharfrichterhauses, waren doch Scharfrichtergrundstücke gerade durch die Abdeckertätigkeiten, die ebenfalls durch den Scharfrichter ausgeübt wurden, eher am Stadtrand oder… » mehr
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30.03.2015
Historisches Scheunenviertel
Die Entstehung des historischen Scheunenviertels Kremmen ist auf den kurfürstlichen Erlass von 1672 zurückzuführen. Kremmen wurde wie viele andere Städte der Mark immer wieder von Bränden heimgesucht. Der Erlass besagte, dass Futtermittel, Heu und Stroh nicht mehr innerhalb der Stadt gelagert werden durften. Inzwischen sind die meisten der 54 Scheunen saniert und wieder in Nutzung.… » mehr
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30.03.2015
Ehemaliges Freimaurer-Logengebäude
Im Vergleich zu anderen Städten Deutschlands fasste das Freimaurertum in Dahme relativ spät Fuß. Das Stift geht auf eine Initiative der Großlogen Deutschlands zurück. Bedingt durch das Verbot der Freimaurerei im NS-Staat firmierte das Logengebäude 1935 als »Haus III« des Viktoria-Stifts. Diese Wohlfahrts-Einrichtung blieb von den Nazi-Repressalien weitgehend unberührt. Eine Ergotherapiepraxis hat heute in der Loge… » mehr
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30.03.2015
Dammtor
Die im Mittelalter entstandene Stadtbefestigungsanlage in Jüterbog umfasste auch drei Stadttore, die den Zugang zur Stadt ermöglichten. Früher wurde das Dammtor auch Frauentor genannt, was wohl auf die nahegelegene Liebfrauenkirche zurückzuführen ist. Bereits 1979/80 und 1989 erfolgten am Tor Restaurierungsarbeiten, v.a. von durch Autos verursachte Schäden am Torbogen. Von 2011 bis 2014 erfolgten erneute Restaurierungsarbeiten… » mehr
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30.03.2015
Burgmühle
Bereits um 1200 wurden nördlich und südlich der Dominsel zwischen Ober- und Unterhavel Wassermühlen errichtet, die sich in landesherrlichem Besitz befanden. Mit der 2014 abgeschlossenen denkmalgerechten Gesamtsanierung beider Bauwerke und der zeitgemäßen Wiederherstellung der Gebäudekubatur des stadtbildprägenden Industriebaus konnten nicht nur die denkmalgeschützte Substanz gerettet und attraktive Wohnungen geschaffen, sondern auch die einstige Schönheit der… » mehr
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30.03.2015
Treffpunkt Katharinenhof e.V.
Der Katharinenhof wurde 1912/1913 als Obstgut von den Schwestern Katharina und Eva Veit Simon gegründet. Sie entstammten einer angesehenen, großbürgerlichen, jüdischen Familie. Das Gut wurde von Katharina bewirtschaftet, ihre Schwester Eva lebte als Malerin mit ihr im Wohnhaus. Auch wenn sich das Objekt außerhalb des Sanierungsgebietes befindet, steht es doch für die Entwicklung, die Gransee… » mehr
