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Jüterbog

Willkommen im historischen Stadtkern von Jüterbog

Die Stadt Jüterbog ist die zweitälteste Stadt des Landes Brandenburg und besteht aus verschiedenen mittelalterlichen Siedlungskernen, die sich bis heute deutlich voneinander unterscheiden. Jüterbog zeugt mit seinen Mauern, Türmen und Toren noch heute von der städtischen Wehrhaftigkeit im Mittelalter. Als »Kulturhauptstadt des Niederen Flämings« bietet Jüterbog ein ganzjähriges Veranstaltungsprogramm: Stadtinformation, Bibliothek, Museum und Bühne sind im Kulturquartier Mönchenkloster zu finden. Der Flaeming-Skate ist Deutschlands längster Rad- und Skaterweg und bietet mit dem zwölf Kilometer langen »Jüterboger Rundkurs« die Möglichkeit Natur und reizvolle kleine Orte in der Umgebung zu erkunden.

> Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Stadt: www.jueterbog.eu

Sehenswertes in Jüterbog

Kultur und Freizeit

> Weitere Infos finden Sie auf der Webseite: www.historische-stadtkerne-entdecken.de

Stadtgeschichte

Im Jahr 1007 wird erstmals ein Ort namens »Jutriboc« in der Chronik des Merseburger Bischofs Thietmar erwähnt. Mit der Verleihung des Magdeburger Stadtrechts im Jahre 1174 war eine planmäßige Neuanlage östlich des alten Ortes verbunden. Es entstand die jetzige Altstadt, die vermutlich im späten 13. Jahrhundert ihre endgültige Ausbildung und eine massive Befestigung erhielt. Grund für die Verleihung der Stadtrechte, die Jüterbog zur zweitältesten Stadt des heutigen Landes Brandenburg machen, war die Entwicklung der Stadt als Exklave des Erzstifts Magdeburg zu einem besonders geförderten Fernhandelszentrum.

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Nach dem Dreißigjährigen Krieg und dem Übergang an Kursachsen büßte Jüterbog seine alte Bedeutung ein. 1748 gab es hier eine kleine sächsische Garnisson. Der Siebenjährige Krieg im 18. Jahrhundert und die zunehmende Entwicklung der Stadt Luckenwalde als Industriestandort ließ Jüterbogs Wirtschaft zusammenbrechen und die Stadt verarmen. Durch den Wiener Kongress kam die Stadt zu Preußen, wurde zum Kreissitz des Landkreises Jüterbog-Luckenwalde und 1832 auf Drängen der Stadtverordneten Garnisonsstadt. Die Garnisonsgeschichte lässt sich heute noch im Stadtteil Jüterbog II und entlang der militärhistorischen Route nachvollziehen. 1993 verlor Jüterbog im Rahmen der Kreisgebietsreform die Funktion als Kreisstadt. 1994 zogen die letzten russischen Soldaten ab. Jüterbog gilt heute jedoch als „Kulturhauptstadt des Niederen Flämings“.

Denkmale des Monats

  1. Oktober 2020

    Torwächterhaus am Dammtorturm Jüterbog

    Auszeichnung: Fr, 30. Oktober 2020 | 15:00 Uhr

    Adresse: Mönchenstraße 1, 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  2. April 2019

    Tetzelstuben

    Auszeichnung: So, 28. April 2019 | 13:00 Uhr

    Adresse: Heilig-Geist-Platz 2-4, 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  3. St. Nikolaikirche
    Dezember 2017

    Nikolaikirche

    Auszeichnung: So, 03. Dezember 2017 | 14:00 Uhr

    Adresse: Nikolaikirchstraße, 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  4. Jüterbog Dammtor
    April 2015

    Dammtor

    Auszeichnung: So, 26. April 2015 | 10:00 Uhr

    Adresse: Am Dammtor 1, 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  5. Kita
    November 2014

    KITA »Planeberg«

    Auszeichnung: Do, 06. November 2014 | 10:00 Uhr

    Adresse: Planeberg 1-4 , 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  6. Marktplatz
    Juni 2009

    Markt mit Rathaus

    Auszeichnung: So, 21. Juni 2009 | 11:00 Uhr

    Adresse: Markt 21, 14913 Jüterbog

    Denkmal-Information
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  7. Juni 2005

    Nikolai-Kirchplatz

    Auszeichnung: So, 26. Juni 2005 | 14:00 Uhr

    Adresse: Kirchplatz, 14913 Jüterbog


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  8. Kulturquartier Mönchenkloster
    November 2002

    Mönchenkirche

    Auszeichnung: Fr, 15. November 2002 | 10:00 Uhr

    Adresse: Mönchenkirchplatz 4, 14913 Jüterbog


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  9. Rathaus
    März 2000

    Rathaus

    Auszeichnung: Mi, 15. März 2000 | 10:00 Uhr

    Adresse: Mönchenkirchplatz 1, 14913 Jüterbog


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Weitere Denkmale des Monats:

  • Februar 2003: Mönchenkirche
  • November 2002: Mönchenkirche
  • März 2000: Rathaus